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Trend@dress Medien AG
Stadelhoferstr. 14
76530 - Baden-Baden
Baden-Baden, als Sponsor des Mittelstandsprogramms 2010 vergab die Trendadress Medien AG am 1. Juli 2010 bei der feierlichen Preisverleihung den Hauptförderpreis im Wert von 5.100 Euro an das Unternehmen Biloba IT aus Esslingen.
Zweitplatzierter ist das Unternehmen uphoff pr & marketing GmbH aus Marburg. Auch diesem Unternehmen sponsert die Trendadress Medien AG einen Förderpreis im Wert von 1.900€. Die Hauptförderpreise ermöglichen es den Preisträgern, kostenfrei zukunftsweisende Innovationen in ihren Unternehmen einzuführen und so ihre Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig zu stärken. Mit dem Marketingpaket bei der Firmen- und Produktsuchmaschine www.itsbetter.de stellt die TAM AG den Preisträgern eine effektive Form von Online-Marketing zur Verfügung.
Förderpreise stärken Wettbewerbsfähigkeit
„Als Sponsor des Mittelstandsprogramms unterstützen wir den Mittelstand in Deutschland aktiv. Mit unseren Förderpreisen stärken die ausgezeichneten Preisträger ihre Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig“, sagt Norbert Goretzki, Vorstand der Trendadress Medien AG.
Zusätzlich zum Sponsoring wurde die Trendadress Medien AG bereits das dritte Jahr in Folge selbst als Hauptpreisträger ausgezeichnet. Sie darf sich über den Hauptpreis der Monster Worldwide Deutschland GmbH freuen.
In diesem Jahr stellten über 40 Sponsoren mehr als 1.600 Förderpreise im Gesamtwert von über 1,4 Millionen Euro kostenfrei zur Vergabe bereit. Das Spektrum der Förderpreise umfasste IT-Lösungen und Dienstleistungen, beispielsweise für die Bereiche Vertrieb, Marketing, Organisation, Finanzen, Personalwesen sowie Unternehmensführung.
Insgesamt wurden, seit Bestehen der Initiative, Preise im Gesamtwert von 13 Millionen Euro ausgelost.
Bildmaterial:
http://www.tam-ag.de/bilder_user/1/presse_pics/Trendadress_Biloba.jpg
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Ihre Unternehmens-News auf Twitter und Facebook
Baden-Baden, 21. Juni 2010 – Die TrendAdress Medien AG ermöglicht seinen Kunden ab sofort über ein neues Tool ihre aktuellen Unternehmens-News bei www.itsbetter.de einzustellen. Durch die Veröffentlichung der News im persönlichen Kundenaccount, erscheinen diese als zusätzlichen Service zeitgleich auf Twitter und Facebook. Das neue Tool, welches im Administrationsbereich jedes Kunden unter „Aktuelles“ zu finden ist, bietet den gelisteten Unternehmen nun nicht nur deren Marketing-Eintrag auf itsbetter.de selbst zu verwalten und zu gestalten, sondern dort auch aktuelle News zu posten. Diese Neuigkeiten erscheinen dann ebenfalls auf den Social-Media Portalen Facebook und Twitter und bescheren jedem Unternehmen somit eine weitere Möglichkeit der Bekanntmachung von News und Produkten– und das völlig kostenlos.
Dass die Trend Adress Medien AG auf eine mediengerechte und zeitgemäße Umsetzung zukunftsweisender Unternehmenskommunikation setzt, beweist schon die Einführung des Social-Media Newsrooms im April diesen Jahres. Durch das Einbinden einschlägiger Social-Media Websiten wie YouTube, Facebook, Twitter und Xing, nutzt das Unternehmen damit konsequent die vielfältigen Möglichkeiten, die das Social Media Marketing zu bieten hat. Und mit der Einführung dieses neuen Serviceangebots zeigt die TAM AG einmal mehr seine ausgesprochene Kundenorientierung.
Ein intelligenter und ganzheitlicher Marketing-Mix ist in Zeiten des Web 2.0 ein unverzichtbares Instrument geworden. Diesem Grundsatz entsprechend, beweist die Trend Address Medien AG ein Gespür für den richtigen Einsatz digitaler Medien als Teil einer zukunftsweisenden Unternehmenskommunikation.
© Rebekka Epple
Die TAM AG (www.tam-ag.de) ist ein mittelständisches Unternehmen. Es besteht seit mehr als 25 Jahren und hat seinen Hauptsitz in Baden-Baden. Die traditionsreiche Firmengruppe TAM AG betreibt Deutschlands größte Produkt- und Firmensuchmaschine www.itsbetter.de. Mehr als 6,7 Millionen Links im deutschsprachigen Netz, mehr als 800.000 aktuelle Firmeneinträge, mehr als 250.000 täglichen Besucher auf der Webseite und knapp 500.000 Suchabfragen spiegeln die Kompetenz in der B2B Produktsuche, Produktvisibilität und Produktidentifikation wider. Seit Gründung der TAM AG bietet die Sparte Adressverlag (www.adressen-office.de) stets aktuelle, personalisierte Adressen. Somit kann eine garantierte, präzise und zielgruppenspezifische Ansprache von Zielgruppen im Direktmarketing gewährleistet werden.
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Alleinstellungsmerkmale bestens aufgehoben:
Der neue Social Media Newsroom der Trendadress Medien AG setzt auf mediengerechte und zeitgemäße Umsetzung zukunftsweisender Unternehmenskommunikation
Treten Sie ein und nehmen Sie Platz im neuen Social Media Newsroom der Trendadress Medien AG. Damit stehen Unternehmen zukünftig nicht nur mehr im Mittelpunkt statischer Pressemeldungen, sondern werden im wahrsten Sinne des Wortes durch multimediale Unternehmenspräsentationen- und Meldungen bewegt –hin zu einer modernen und zeitgemäßen Außendarstellung.
„Wir setzen auf eine mediengerechte und zeitgemäße Umsetzung zukunftsweisender Unternehmenskommunikation.‘‘ Mit diesem Statement hat der Vorstand der TAM AG, Norbert Goretzki, klare Zeichen bezüglich der effektiven Implementierung des Social Media Marketings als ergänzenden Teil eines ganzheitlichen und erfolgreichen Marketingmix gesetzt. Das Einbinden von und Verlinken mit Seiten der Pioniere des Social-Media-Networkings –also Youtube, Facebook, Twitter und Xing- wie aber auch die Integration ansprechender Firmenpräsentationen als Slideshow oder aber auch die Möglichkeit Ausschnitte von Pressemitteilungen und Blogeinträgen als RSS-Feed anzubieten, sind markante und zukunftsweisende Angebote, auf die praktisch kein Unternehmen mehr verzichten kann.
Schließlich hat sich das Web 2.0 mit all seinen sich rasant weiterentwickelnden Möglichkeiten als unverzichtbares Tool mit einer Vielzahl intelligenter Stellschrauben erwiesen und ermöglicht, dass sich einstmals statische Meldungen zu wahren virtuellen Events weiterentwickelt haben, die alle Sinne und Organe auf Vorstands- und Aufsichtsratseben ebenso ansprechen, wie vor allem auch versierte Internetnutzer, die ihres Zeichens gleichzeitig auch potenzielle Kunden sind. Insofern hat der Vorstand der TAM AG, Norbert Goretzki, ohne Zweifel die Wichtigkeit moderner, multimedialer Kommunikationsformen erkannt, wenn er sagt: „Wir setzen auf eine mediengerechte und zeitgemäße Umsetzung zukunftsweisender Unternehmenskommunikation.“
So vermag ein professionell gestalteter Social Media Newsromm die Gesamtheit der Onlineaktivitäten eines Unternehmens ansprechend und übersichtlich zu bündeln und darzustellen, ohne dass der Eindruck einer spartanischen Zusammenfassung der wichtigsten Meldungen entsteht. Vielmehr vermag die Einbindung von Youtube, Twitter, Xing und Co., dass jeder Meldung der entsprechende und passende Rahmen zuerkannt wird.
Ein weiterer Vorteil ist außerdem die gezielte Ansprache jener Networker, die sowohl auf privater wie auch auf geschäftlicher Ebene die Vorzüge nutzergenerierter Inhalte kennen und schätzen.
In Ergänzung zu den ‚neuen‘ Inhalten finden klassische Formen der Unternehmensberichterstattung selbstverständlich einen gleichberechtigten Platz. Schließlich geht es beim Social Media Newsroom um die Verbindung der besten Medienformate für eine gezielte Kundenansprachen und eine aussagekräftige Unternehmensdarstellung.
Link zum Social-Media-Newsroom: http://www.tam-ag.de/newsroom
© Marcello Buzzanca
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Fachartikel: Entwicklung von Werbemöglichkeiten im Internet innerhalb der letzten 5 Jahre Teil 2
[ 23.03.2010 10:52:51 ]
Die Homepage - Ihre Visitenkarte
Die Homepage entwickelt sich immer mehr zur Visitenkarte eines jeden Unternehmens. Knapp gehaltene Information (Internet-User ziehen den "Scan" einer Seite dem Lesen vor!), unterstützt mit zahlreichen graphischen Elementen, Fotos und vielleicht auch kurzen Video-Clips - mit jeder Homepage haben Sie einen aufwendig gestalteten Folder in der Hand, der beinahe keine Wünsche offen lassen sollte. Nicht wenige Aufträge sind verloren gegangen, weil der Internetauftritt des Mitbewerbers besser aufgemacht ist. Aufwand, Ordnung, Information - ja und vielleicht auch etwas Liebe für das Detail ist auf den Datenhighways unserer Zeit gerne gesehen. Und kann der Besucher dann auch ganz einfach direkt mit Ihnen mittels Mouseclick in Kontakt treten, so gleicht dies bereits dem halben Auftrag. Was folgen muss, ist eine rasche Bearbeitung der Anfrage bzw. eine gut aufgemachte Angebotserstellung. Auch hier hat es sich eingebürgert, das Internet zu nutzen, da die Post auf althergebrachtem Wege einfach zu viel Zeit in unserer schnelllebigen Gegenwart verschlingt. Selbstverständlich sollten diese "WebSites" auch auffindbar sein - hierfür sorgt entsprechende Software zur Optimierung bei Suchmaschinen wie Google oder etwa Yahoo. Doch auch hier verliert der User sehr rasch den Überblick.
Die E-Mail - einfach und besonders schnell
Wurden im Jahre 2005 noch täglich rund 35 Mrd. Mails weltweit verschickt, so hat sich diese Zahl heute vervielfacht. Die Bedeutung dieses Kommunikationsmittels darf in keinster Weise unterschätzt werden. Doch gibt es klare Richtlinien, die hierbei berücksichtigt werden müssen. Das Verbraucherschutzgesetz wurde nicht zuletzt deshalb erweitert, da die Zahl der unaufgeforderten Werbemails ins Unermessliche steigt. So belief sich im vergangenen Jahr der Anteil der sog. Spams, also der unaufgefordert zugesandten Werbemails, auf rund 97 % - die meisten davon kommen aus Brasilien, Indien und Vietnam. Dem sollte durch die Novelle ein Riegel vorgeschoben werden. Erfolgt die Anzeige eines dadurch belästigten Konsumenten, so muss der Absender dieser Mail mit einer Strafe in der Höhe von 50.000 € rechnen (in den Vereinigten Staaten sogar von 2 Mio. $ - siehe auch CAN-Spam-Act). Doch kommt der meiste dieses E-Mülls aus dem Ausland und unterliegt damit nicht dem deutschen Recht. Trotzdem nutzen immer mehr Unternehmen in Deutschland die E-Mail als Marketinginstrument. So weist etwa der Trend- und Benchmarkreport von Epsilon International, einem der führenden Anbieter für E-Mail-Kommunikationslösungen, alleine Im 3. Quartal 2009 einen Anstieg des Versandvolumens um 12 % aus (bei einer Zustellrate von 95,1 %!) - und dies obwohl die Klick- und Öffnungszahlen leicht gesunken sind. Einfach zu erklären: Einerseits führt das erhöhte Mailaufkommen zu diesem Verhalten, andererseits bleibt das Thema Qualität, bedingt durch die Relevanz für den Adressanten, ein entscheidender Erfolgsfaktor für eine solche Mail-Kampagne.
RSS und Banner - effektiv wie eine Rakete
Um bei diesen Werbemöglichkeiten eine Straffälligkeit zu umgehen, wurden andere Methoden der direkten Kontaktaufnahme und Kommunikation gesucht und gefunden. So informieren etwa "RSS-Channels" (ähnlich eines Nachrichtentickers) den Adressaten in kurzen Infoblöcken über Neuerungen auf einer Webseite. Eine Schlagzeile wird von einem kurzen Textanriss und dem Link auf den entsprechenden Teil der Homepage gefolgt. Dies, betrachtet als eigentliche Weiterentwicklung des klassischen Newsletters, birgt den Vorteil, dass sich mehr User auf die Homepage des Absenders einloggen (der sog. "Traffic" nimmt zu). Dadurch erhöht sich die Erfolgsaussicht, dass die Werbebotschaft weitervermittelt wird. Komplett anders arbeitet die Werbemaßnahme "Banner". Banner sind eingebundene Elemente in einer Homepage. Hierbei können etwa Bilder mit Links versehen werden, wodurch der Interessierte dann auf die tatsächliche Homepage kommt. Besucher solcher Banner-Seiten sind meist freiwillig dort, weil sie etwas suchen. Doch hat sich dieses in den letzten Jahren unheimlich gewandelt - vom statischen Banner über das animierte bis hin zum Streaming- oder Nano-Site-Banner (praktisch eine eigene Page im Banner). Die wohl höchste Steigerungsrate in den letzten beiden Jahren erzielte die Bewegtbild-Werbung. So legte etwa die Video-Werbung im ersten Halbjahr 2009 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 263,7 % zu. Auch die in diesem Bereich tätigen "Wallpaper" (Hintergrundbilder), "Skyscraper" (besonders hohe Banner") und etwa "Superbanner" (oberhalb der eigentlichen Website angebrachte Banner) können sich über mangelndes Geschäft nicht beklagen.
Affiliate Networks - Let's work together
Unter einem "Affiliate-System" versteht man ein Netzwerk mehrerer Händler oder Handwerker. Sie sind untereinander über ihre Homepages mittels sog. "Affiliate-Links", also Verlinkungen auf Partnerpages verbunden. Diese Links beinhalten spezielle Codes, sodass der entsprechende Händler immer weiß, von welchem seiner angeschlossenen Kollegen die Kunden geschickt wurden. Dementsprechend erfolgt dann auch die Provisionsabrechnung anhand der Clicks
Social Media - sag' es weiter
Damit zur Krönung der Werbemöglichkeiten im Internet: Der Mundpropaganda! In den letzten Jahren schossen Blogs, Foren etc. wahrhaft wie die Pilze aus dem Boden. Was einst als "Nachbarschaftshilfe" begann, hat sich über solche soziale Netzwerke innerhalb der letzten fünf Jahre zu einem gewinnbringenden Werbefaktor entwickelt. Waren es damals die Tipps Gleichgesinnter (Bastler, Computerfreaks,...), so werden solche Plattformen bereits von sehr vielen Unternehmen entweder selbst betrieben oder durch sog. "Poster" und "Blogger" bewusst beliefert. Dabei wird ein Lösungsansatz für ein Problem geliefert, alles weitere ist dann über einen Link auf entsprechende Homepages nachzulesen oder gar zu bestellen. Die Weiterführung dieser Idee geht beispielsweise in Facebook, Twitter & Co auf. Hier wird aus der bloßen, stupiden Produktinformation erstklassiges "Advertainment"!
Allgemein ist zu beobachten, dass die Möglichkeiten im WWW innerhalb der letzten fünf Jahre extremst angewachsen sind - es gibt immer wieder neue Ideen, bei deren Umsetzung immer mehr Herausforderungen bewältigt werden. Streaming etwa (also Video und TV über das Internet) wird in Zukunft immer mehr eine Rolle spielen. Deshalb ist es auch nicht verwunderlich, wenn Internetexperten zwar von einem Jahr reden, tatsächlich aber aufgrund der rasanten Entwicklung ein halbes Jahr meinen. Die Uhren gehen eben anders - im WWW.
© Ulrich Stock
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Die Einführung von Breitband-Internetverbindungen hat die Welt des World Wide Web binnen weniger Jahre revolutioniert – weg von statischen Pop-Ups und Bannern, hin zu einer interaktiven Plattform an bewegten Bildern. Der Nutzer wird dabei vom einst passiven Zuschauer und Konsumenten zum (inter-) aktiven Produzenten und Distributor digitaler Inhalte. Die Möglichkeiten für Marketer sind indes immens – forcieren aber vor allem einen zielgruppengerechten Mix der Online-Werbeformen.
Tim O´Reilly, amerikanischer Verleger und Publizist, war es, der im Jahr 2005 den Begriff des „Web 2.0“ in seinem richtungsweisenden Artikel prägte. Wobei die Grundlage dieser Entwicklung nicht auf einer neuen Technik beruhte, sondern auf einer veränderten Nutzung und Wahrnehmung des Internets. „User Generated Content“ lautet das Schlüsselwort und ist die Basis des Web 2.0 Konzepts. Der User selbst ist sowohl Sender als auch Empfänger und für die Erstellung der Netzinhalte zuständig. Für Blogs und Wikis, Web-Tagebücher, Foto-/ Video-Plattformen und Communities, kurz all die neuen „Sozialen Netzwerke“, welche in den letzen 5 Jahren wie Pilze aus dem Boden schossen, begann ein Siegeszug sondergleichen. Einige der bekanntesten Plattformen, die dem Web 2.0. Prinzip entsprechen, sind MySpace, Facebook, Twitter, YouTube, Flickr oder Wikipedia. Das Social Media Marketing war geboren und ermöglicht Unternehmen in direktem Dialog zu Ihren potentiellen Kunden zu treten. Dies kann erhebliche Vorteile bieten, denn wer die Spielregeln beherrscht, wird erfolgreich im Social Network mitwirken. Dennoch ist Vorsicht geboten, denn Aufmerksamkeit erlangt laut Ritchie Pettauer, Berater und Blogger im Bereich Online-Marketing nicht der, der am lautesten oder häufigsten schreit, sondern, wer über einen längeren Zeitraum im Dialog Kompetenz vermittelt.
Auf dem Vormarsch neben den sozialen Netzwerken sind das Mobile Marketing sowie Online Videos. Die technologische Entwicklung der DSL Anschlüsse, gepaart mit den vielfältigen interaktiven Möglichkeiten des Web 2.0, ebnet Videowerbung den Weg ins Netz – für das Online Marketing bedeutet dies, dass Inhalte nun noch attraktiver, noch emotionsgeladener kommuniziert werden können. Werbetreibende sehen die Video Angebote auf dem Weg zum Standard und die hohe Akzeptanz der User katapultiert Online Videos zum ernsthaften Konkurrenten des Fernsehens.
Mobile Marketing hingegen erreicht insbesondere durch die Einführung der Apps eine neue Dimension. Denn sie stellen ein durchaus zukunftsfähiges Instrument zur Kundenbindung dar weil eine direkte Interaktion zwischen Anbieter und Konsument möglich wird.
Abgesehen von den sich jüngst entwickelten neuen Trends im Online-Marketing haben sich aber vor allem fünf Elemente in den letzten Jahren als Basis-Kit für den erfolgreichen Webauftritt gemausert: Suchmaschinen Marketing- und Optimierung ist und bleibt ein zentrales Thema. Aber auch Usability, E-Mail Marketing und Web-Controlling. Eine Studie der Unternehmensberatung Absolit bestätigt, dass im Jahr 2009 über 85% von 474 befragten Unternehmen auf die genannten Punkte setzten. Im Bereich des Suchmaschinen Marketing bietet die Trend@dress Medien AG mit seiner Suchmaschine itsbetter.de den idealen Service. Sie ist nicht nur mit ca. 22,5 Millionen hinterlegten Produktverweisen und rund 800.000 gelisteten Unternehmen einer der größten Webkataloge Deutschlands, sondern auch eine effektive Werbeplattform im Netz. Der Clou: Da die Kundenunternehmen alle Einträge online selbst verwalten, sprich selbst entscheiden unter welchen Suchbegriffen sie zu finden und wie viel Informationen im Netz abrufbar sind, werden Streuverluste minimiert. Aber nicht nur das, auch der Networking-Effekt, von welchem gelistete Unternehmen profitieren ist nicht zu unterschätzen: So können neue Geschäftsbeziehungen geknüpft und das Auftragsvolumen gesteigert werden.
Zusammenfassend bringt Volker Schütz, Chefredakteur der Zeitschrift Horizont die revolutionäre Entwicklung des Online Booms auf den Punkt. Denn kein Medium, keine Kommunikation und keine Werbeform hat nach seiner Einschätzung in den vergangenen Jahren so eine Wucht und Dynamik entwickelt wie die Online-Werbung - aber auch kein anderes Segment des Werbemarktes unterliegt so rasanten Veränderungen. Die Herausforderung der Unternehmen ist es nun kreative Lösungen in Verbindung mit dem richtigen strategischen Online Marketing Mix anzuwenden um im Web 2.0 dauerhaft erfolgreich mitmischen zu können.
© Rebekka Epple
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Entscheider suchen mit Suffix "B2B" in Suchmaschinen
Das Verhalten von Business-Usern in Suchmaschinen wie Google & Co.
„Was im US-amerikanischen Raum schon seit langem auf der Suche nach Firmenkontakten praktiziert wird, schwappt mehr und mehr auch nach Deutschland und in den gesamten mitteleuropäischen Raum über. Auf der Suche nach Firmen- und Geschäftskontakten verbinden Entscheider und Einkäufer ihre Suchbegriffe mit dem Zusatz "B2B" für "Business-2-Business", um nicht relevante Ergebnisse in Suchmaschinen auszuschließen. Durch den Zusatz des Kürzels "B2B/Geschäftskundenbereich" hinter dem eigentlichen Suchbegriff durchforstet der Suchende gezielt das Netz nach Firmenkontakten und schließt störende Angebote aus.
Werbetreibende sowie Produktanbieter nutzen dieses Suchverhalten. Sie hinterlegen gezielt das Kürzel "B2B" sowie weitere Produktparameter bei ihren Suchbegriffen. Besonderen Erfolg verzeichnen Online-Shops unter der Kombinationssuche: So suchen Profis nach dem geeigneten Suchbegriff plus dem Kürzel "B2B" mit dem erweiterten Zusatz "Online-Shop". Durch das 'abspidern' der Suchmaschinen-Robots erreichen sie dadurch einerseits deutlich mehr Produktlinks, andererseits optimierte online-Anfragen über Google & Co.. Somit reduziert sich die Verfälschung der statistischen Werte durch Anfragen von nicht erwünschten Zielgruppen auf ein geringeres Maß.
Auch beim Suchmaschinen-Giganten Google ist ein enormer Anstieg der Anzahl an Einträgen zu verzeichnen, die unter Suchbegriffen mit dem Zusatzkürzel "B2B" gelistet sind. So wird das "In-Kombination-Suchen" bei der immer größeren Flut von Suchmaschineneinträgen und Websites immer beliebter. In nur zwei Jahren die Anzahl an Eintragungen unter der Suchbegriffskombinationen um das ca. 20-fache erhöht. Insbesondere Adwords-Werbetreibende nutzen auf Grund der schlanken Werbeetats kombinierte Keywords um noch spezifischer die individuellen Zielgruppen zu erreichen.
Fazit: 'Die Filterung und Selektion der Zielgruppen durch einen Suffix ist insbesondere im unüberschaubaren Dschungel der online-Medien eine Überlebensstrategie“, so der Baden-Badener Unternehmer Norbert Goretzki. Er ist Chef der Trend@dress Medien AG.
Die TAM AG (www.tam-ag.de) ist ein mittelständisches Unternehmen. Es besteht seit mehr als 25 Jahren und hat seinen Hauptsitz in Baden-Baden. Zu den Geschäftsfeldern gehören zurzeit ein Adressverlag (www.adressen-office.de) und die größte Firmensuchmaschine (B2B) im deutschsprachigen Raum (www.itsbetter.de). Ein Zukunftsprojekt ist augenblicklich in der hauseigenen IT-Entwicklungsabteilung in der Endphase und steht vor dem Einführungstest. Die Markteinführung ist noch dieses Jahr geplant.
Die Verwendung dieses Textes ist kostenlos. Blogbetreiber und Webseiten-Betreiber können diesen Text als Content in ihr Online-Angebot einfügen. Belegexemplar oder Zusendung eines Links zur veröffentlichten Seite erwünscht.
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Zu Beginn des Geschäftsjahres 2010 bietet die Trend@dress Medien AG ihren Kunden einen besonderen Service an. Unternehmen, die sich bei der Firmen- und Produktsuchmaschine registrieren ließen, können sich in einer gebührenfreien Suchwortanalyse darüber informieren lassen, wie häufig ihre Suchbegriffe abgefragt wurden.
Insgesamt neun Suchbegriffe, die so genannten „Hauptsuchbegriffe“ eines Unternehmens, werden dazu statistisch erfasst.
Gedacht ist dieses Angebot hauptsächlich für Kunden, die sich kostenlos registrieren ließen und noch keinen Gebrauch von der Möglichkeit machen, sich gegen Gebühr auf einem der vorderen Plätze listen zu lassen.
Um unsere Kunden bei ihrem Internetauftritt bestmöglich zu unterstützen, ist diese Transparenz der Aufrufe von immenser Bedeutung. Das Marketing in einem mittelständischen Unternehmen hat im Vergleich zu großen Konzernen zumeist einen anderen Stellenwert. Wir hoffen mit unserer Dienstleistung, nicht zuletzt auch durch Angebote wie der kostenfreien Suchwortanalyse, einen Beitrag zum Erfolg dieser Unternehmen zu leisten. Zielgerichtete und qualifizierte Kontakte zu vermitteln, betrachten wir als unsere Aufgabe. Mit den statistischen Ergebnissen der Suchwortabfrage können wir den Firmen beratend für ein erfolgversprechendes Marketing zu Seite stehen.
Als Haupt-Preisträger des Mittelstandsprogramms in den Jahren 2008 und 2009 ist es auch im neuen Geschäftsjahr unser Ziel, in wirtschaftlich schwierigen Zeiten, die Wettbewerbsfähigkeit von mittelständischen Unternehmen nachhaltig zu verbessern.
Wer noch nicht bei unserer Suchmaschine registriert ist, kann das gerne auf www.itsbetter.de nachholen. Die gebührenfreie Suchwortanalyse steht natürlich auch neuen Kunden zur Verfügung.
© Katharina Weniger
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Fachartikel: Entwicklung von Werbemöglichkeiten im Internet innerhalb der letzten 5 Jahre Teil 1
[ 17.02.2010 13:33:44 ]
Das Internet - Hort unglaublicher Information - aber auch Tummelplatz für so manchen Gauner! Mal ehrlich: Wieviel Zeit geht bei Ihnen tagtäglich verloren, weil Sie die neuesten Errungenschaften in Sachen Viagra, Replica oder Kasino - getarnt als nette kleine Mails - löschen müssen?! Tja, eigentlich ist dies ja verboten; zumindest gegenüber des Endkonsumenten. Dies wurde bereits 2007 durch den Deutschen. Bundestag in Form einer Novellierung des Verbraucherschutzgesetzes beschlossen. Doch will man gezielt dagegen antreten, so gleicht dies meist eher dem Kampf des Don Quichotes gegen die Windmühlen. Aber eins nach dem Anderen.
Im Jahr 2005 betrug das Aufkommen der Werbewirtschaft im WWW alleine in Deutschland rund 885 Mio. € (Angaben des Online-Vermarkterkreises im Bundesverband Digitale Wirtschaft BVDW) - vier Jahre später allerdings bereits prognostizierte 4 Mrd. € (endgültige Zahlen werden erst in den nächsten Wochen erwartet) - dies bedeutet eine Zunahme von 2 auf 16,6 % des Gesamtwerbemarktes (Tendenz nach wie vor zweistellig steigend).
Ein untrüglicher Beweis dafür, dass das Medium Internet die klassischen Werbemedien Print, Radio und Fernsehen immer mehr verdrängt. Gerade die Wirtschaftskrise hat es aufgezeigt, dass Effizienz und Transparenz in ihrer Bedeutung stetig wachsen. Die Technologie macht es möglich, dass einerseits jeder einzelne Schritt des Interessenten nachvollzogen werden kann, andererseits allerdings auch der Internet-Surfer aus Berchtesgaden sich nicht unbedingt mit der Werbung eines Autohauses in Lüneburg beschäftigen muss. So wird dies bereits bei der Suchmaschine B2B von itsbetter.de auf Wunsch bereits regional gefiltert.
© Ulrich Stock
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Acht Runden und 7000 Euro Förderung – Die perfekte Rechnung für den Mittelstand
[ 09.02.2010 09:14:07 ]
Pünktlich zum Start der mittlerweile achten Runde des renommierten Mittelstandförderprogrammes, stellt auch die Trend@dress Medien AG ihre Beteiligung durch ein mit insgesamt 7000 Euro dotiertes Förderprogramm vor. Dabei winkt dem 1.Platz in Absprache mit den Profis der Trend@dress Medien AG ein Werbeeintrag bei www.itsbetter.de im Wert von 5100 Euro. Der zweite Platz hat einen Wert von 1900 Euro. Zusammen ergibt dies erfolgversprechende Marketing-Maßnahmen, die aufgrund der langjährigen und profunden Erfahrung der Trend@dress Medien AG-Berater und Mitarbeiter effektiv auf die Generierung zielgerichteter und qualifizierter Kontakte setzen, wodurch nicht zuletzt auch mithilfe der Firmen- und Produktsuchmaschine www.itsbetter.de eine Vielfalt neuer Geschäftsbeziehungen und Anfragen entstehen.
Angesprochen sind in erster Linie kleine und mittelständische Unternehmen (KMU), die durch effektives Online-Marketing die Quantität und Qualität neuer Geschäftsbeziehungen und qualifizierter Anfragen erhöhen möchten. Voraussetzung für die kostenlose Bewerbung und Teilnahme am Wettbewerb ist, dass die entsprechenden Unternehmen im B2B-Bereich tätig sind und eine eigene Unternehmenswebsite betreiben.
Schließlich gilt nicht nur, aber vor allem für KMU, dass zielgerichtete Werbung ein Grundpfeiler der Unternehmenssicherung ist. Natürlich bedeutet effiziente Werbung in erster Linie auch, dass ihr fundierte Markt- und Marketingkenntnisse zugrunde liegen. Die Beobachtung und Analyse des Marktes und potenzieller Mitwettbewerber, wie auch die darauf basierende Entscheidung für die optimale Strategie ist dabei eines der wichtigsten Standbeine des Online-Marketings. Die vielfältigen Medialeistungen der Trend@dress Medien AG sind hierbei ein gewinnbringendes und überzeugendes Instrument, um sich als Unternehmen im teils undurchsichtigen Markt des WWW eindrucksvoll präsentieren und nachhaltig durchsetzen zu können.
© Marcello Buzzanca
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TAM AG überreicht Weihnachtsgeschenk für den Kindergarten Briegelacker in Baden-Baden
[ 14.12.2009 09:37:00 ]
Im letzten Jahr war es eine Nikolausüberraschung, dieses Jahr wird es eine Weihnachtsüberraschung.
Frau Lafleur und Frau Vogt, zwei Mitarbeiterinnen der Trend@dress Medien AG wurden herzlichst von den Kindern und Erzieherinnen mit Weihnachtsliedern und Gedichten empfangen.
Sie überreichten am 03.12.2009 den Kindern im Kindergarten Briegelacker in Baden-Baden einen selbst gestalteten Gutschein.
Der Ausflug in das Straßburger Wissenschaftsmuseum LeVaisseau sowie die An- und Rückreise mit dem Bus für alle Kinder des Kindergartens ist ein kleiner Beitrag zum Weihnachtsfest für die jüngsten Menschen unseres Landes. Insgesamt 66 Kinder, Erzieher sowie Begleitpersonen nehmen an dem außergewöhnlichen Ausflug teil. Organisation und Planung lagen in der Hand der Trend@dress Medien AG, so dass der Ausflug bereits im Januar stattfinden kann.
'Gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen für Kinder und Familien steht im Mittelpunkt unseres Unternehmens', so der Vorstand der Trend@dress Medien AG Norbert Goretzki.
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Lobbyismus, sozial oder nicht sozial, das ist hier die Frage… - TAM Vorstandsvorsitzender Nobert Goretzki über Politiker, Parteien und den Mittelstand
[ 09.09.2009 13:00:00 ]
Baden-Baden - Wieder heißt es kurz vor der Wahl bei jeder Partei: Wir kämpfen um soziale Rechte und setzen diese auch um. Unser wichtigstes Anliegen ist die Beseitigung der Arbeitslosigkeit, gerechtere Verteilung von Steuerlasten, das Schnüren von Hilfspaketen gegen den Stellenabbau und die Ausbildungs- ja Bildungsmisere. Wir erhöhen die Steuern nur bei den Besserverdienenden und arbeiten an einer besseren Zukunft für die nächsten Generationen. Klingt märchenhaft … und gehört auch in den Bereich ‚Märchen für Erwachsene'.
Wieder wird es wie nach jeder Wahl so kommen, dass alle Hoffnungen wie Seifenblasen zerplatzen. Denn unsere Politiker definieren den Begriff "sozial" vor der Wahl anders als nach der Wahl. Vielleicht wurde aus dem lateinischen Wort ‚socius, also im Sinne der Gemeinschaft (gemeinsam, verbunden, verbündet zum Wohle aller handeln), die Definition ‚Lobbyismus'. Im abgewandelten Sinn bedeutet es, sich nur für einige Interessenvertretungen zum Beispiel die der Banken und Großindustrie stark zu machen. Wenn es um Reformen und Steuervergünstigungen geht, sind es fast immer die Börsennotierten. Für diese Gruppe holt man auch die Kastanien aus dem Feuer, auch wenn sie über Jahre hinweg mit Misswirtschaft ihr Unternehmen abgewirtschaftet haben. Und da gibt es dann auch Geburtstagsfeiern und Jahrestagsbegehungen. Klar hier geht es um 15.000 Arbeitsplätze oder mehr.
Dazu mehrere Fragen an unsere Politiker:
Wer beschäftigt eigentlich mehr Menschen, die Großindustrie oder der Mittelstand?
Wer trägt langfristig die Verantwortung für Arbeitsplätze und Ausbildung?
Wer trägt die hohe Steuerlast?
Wer wirtschaftet verantwortungsvoll?
Und wer hat in den Zeiten einer Krise die Karre aus dem Dreck geholt?
Eindeutig der Mittelstand.
Damit will ich nicht viele soziale Engagements der Großindustrie schlecht reden, zu denen sie oftmals auch aus Gründen des Images, schlechter Berater und ihrer Darstellungssucht gezwungen wurden. Nein, hier geht es nur um die Fragen:
Gibt es ‚Gleichere' im Sozialstaat Deutschland?
Vielleicht auch die Frage: Hat der Mittelstand in Deutschland keine Lobby oder braucht er keine?
Wahrscheinlich nicht. Denn der Mittelständler führt sein Unternehmen unter einer anderen Motivation. Er denkt nicht an Milliarden-Subventionen oder hofft auf staatliche Unterstützung, sondern geht weiter grundsolide seinen Geschäften nach.
Weil:
der Mittelständler in erster Linie soziale, unternehmerische sowie Fachkompetenz hat. Er hat begriffen, wie Menschen in einem Unternehmen zusammenarbeiten und leben.
er auch in und trotz Krisenzeiten seine und die Ideen seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in die Tat umgesetzt.
ihn seine mehrjährige Markt- und Branchenkenntnis zur Umsetzung seiner Ziele nicht hochmütig und blind, sondern vorsichtig macht.
Moral, Ethik in der Geschäftsbeziehung für ihn tragbare und dauerhafte Werte sind.
er kein neues Konzept erstellen wird, von dem er nicht redlich sagen kann, dass es sich für das Unternehmen und die Beschäftigten erfolgreich umsetzen lässt.
" er sich keine 15 Millionen Euro zahlt, ob berechtigt oder nicht, und damit das Unternehmen zu Fall bringt.
Denn wenn der Mittelständler nicht nach diesen grundlegenden Prinzipien handeln würde:
hat er sein Lebenswerk und die für ihn lebenswerten Inhalte verloren
wird das Privatvermögen eines persönlich haftenden Gesellschafters sofort unter Beschlag genommen - der Firmenpleite folgt nahtlos dem Privatkonkurs
Riskiert er nach dem neuen Konkursrecht Kopf und Kragen, wenn er um sein Unternehmen kämpft
verliert er sein mühsam erworbenes ‚Häuschen' an die Gläubiger
kann er im Alter nicht ausruhen
bekommt er einen Kuckuck aufs Auto
usw.….
Also liebe Politikerinnen und Politiker, wann hört ihr auf, uns und damit den freien Markt mit Reglements einzuschränken, mit immer neuen Gesetzen den Wasserhahn zuzudrehen, mit neuen Steuerverordnungen und Gesetzen den Gelddschungel undurchschaubar zu machen, mit vorgeschobenen Datenschutzrichtlinien nach Staatsicherheitsmanier zu kontrollieren und eigentlich alles nur zum eigenen Schutz.
Habt ihr je eine Berufung zur Politik gehabt oder nur einen Job?
Die TAM AG (www.tam-ag.de) ist ein mittelständisches Unternehmen. Es besteht seit mehr als 25 Jahren und hat seinen Hauptsitz in Baden-Baden. Zu den Geschäftsfeldern gehören zurzeit ein Adressverlag (www.adressen-office.de) und die größte Firmensuchmaschine (B2B) im deutschsprachigen Raum (www.itsbetter.de). Ein Zukunftsprojekt ist augenblicklich in der hauseigenen IT-Entwicklungsabteilung in der Endphase und steht vor dem Einführungstest. Die Markteinführung ist noch dieses Jahr geplant.
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Warum es den Kleinen besser geht als den Großen - Bundeskanzlerin darf sich nicht nur um die "Großen" kümmern - KMUs sind Stabilitätsanker in der Krise
[ 08.09.2009 09:00:00 ]
Baden-Baden - Kleine und mittelständische Unternehmen (KMUs, Umsatz bis 2,5 Millionen € ) kommen weit besser durch die Finanz- und Wirtschaftskrise als Großbetriebe. Denn sie verfügen in der Regel nicht oder über wenige businessrelevante Auslandsbeziehungen. Sie sind auf den lokalen, deutschsprachigen Markt beschränkt. Damit sind sie relativ unabhängig von weltweiten Entwicklungen. Das ist ein Ergebnis des jährlichen Haspa-Mittelstandsindex (Hamburger Sparkasse).
KMUs wie z.B. die Trend@dress Medien AG in Baden-Baden (TAM AG) haben nicht im allgemeinen Klagelied der Großunternehmen mitgesungen. Grund ist, dass die meisten KMUs mit einer soliden Auftragsgrundlage ins Jahr 2009 starteten. Der Mittelstandindex zeigt jedoch auch, dass die Auftragseingänge im Verlauf des Jahres 2009 rückläufig sind.
Somit tragen kleine, mittelständische Unternehmen erheblich zur Entschärfung der durch Banken verursachten konjunkturellen Krise bei. "Es überrascht nicht, dass viele Indikatoren bereits zum Jahreswechsel nach unten zeigten. Es überrascht aber auch nicht, dass in erster Linie Großunternehmen vom Kurzarbeitergeld profitieren und so künstlich in auch für Mittelständler erreichbaren Märkten weiterhin präsent sind. Größe und falsches Wirtschaften werden auch noch mit Steuergeldern belohnt" so Norbert Goretzki, Vorstandschef des Baden-Badener Unternehmens. Er appelliert an die Bundeskanzlerin Merkel, nicht nur die Großen im Auge zu haben, nicht nur sich für die Großen einzusetzen, sondern sich auch einmal gleichermassen für den Mittelstand einzusetzen und sich zu engagieren. Deutschland ist mehr und kann mehr als Opel, Arcandor oder die Deutsche Bank.
Mittelständische Unternehmen wie die Trend@dress Medien AG haben eine Reihe von Chancen gegenüber Großunternehmen: hohe Serviceorientierung, eher langfristige Zielsetzungen als kurzfristiges Renditestreben, hohe Mitarbeiteridentifikation und die daraus resultierende, geringere Mitarbeiterfluktuation, Innovationfreude, kurze Entscheidungswege, hohe Marktnähe und Kundenorientierung und Besetzung von Marktnischen.
So verfügt die TAM AG intern über einen eigenen Servicebereich für alle Unternehmenssparten, der alle anfallenden Service-Aufgaben bewältigt. Extern gilt die Devise: was kann ich heute für meine Kunden tun? Beratung und schnelle Adresslieferung zum einen, zum anderen z.B. sofortige Findbarkeit in Suchmaschinen durch telefonische Kundenabsprache.
Kennzeichen einer hohen Mitarbeiteridentifikation spiegeln sich z.B. in 25-jährigen Firmenzugehörigkeitsjubiläen wieder. Oder aber auch in der hohen Teilnahmefrequenz (>85%) bei Sommerfesten, Wanderungen im Schwarzwald oder Weihnachtsfeiern im Baden-Badener Spielcasino - für so manchen Personalvorstand eine Großunternehmens unvorstellbar.
Nicht so ganz typisch für ein mittelständisches Unternehmen ist eine eigene, kleine IT Entwicklungs- und Serviceabteilung. Vorausschauend auf den Mangel an IT Spezialisten fing schon in den 90er Jahren das Unternehmen an, diese Tätigkeiten zu insourcen. Die hohe Nachfrage nach IT knowhow gab der langfristigen Strategie recht. Das Unternehmen hat heute noch Schwierigkeiten, Einzelvakanzen im IT Bereich zu besetzen. Weiterentwickelt wird die firmeneigene Suchmaschine itsbetter.de und die volle Funktionalität des Adressverlages auch online. Zu den Aufgaben des hauseigenen IT Bereichs gehören aber auch die Netzwerkkommunikation und die gesamte Telekommunikation. Und mit einer Dokumentation wird auch dem oft gehörten Nachteil von KMUs entgegen gewirkt, Wissen ginge infolge mangelnder Dokumentation des Unternehmensknowhows und infolge fehlendem, oder schlecht dokumentierten Wissens um und über Kunden verloren.
Und zu den oft zu hörenden Nachteilen von KMUS gehört auch die mangelnde Qualifikation der Mitarbeiter, d.h. eine zielgerichtete Personalentwicklung ist nicht vorhanden und wenn, dann mangelhaft. Die Zeiten haben sich geändert: Zumindest bei dem Baden-Badener Unternehmen steht z.B. wöchentliche Weiterbildung an für alle Vertriebsmitarbeiter an. Auch hier geht die hauseigene Weiterbildung über die klassische Weiterbildung hinaus, da sie ergänzt wird durch einen Erfahrungsaustausch und so ein permanentes Learning on the Job ermöglicht wird.
Mittelständische Unternehmen und dienstleistungsorientierte wie industrielle Familienunternehmen sind die Grundlagen für Innovation, Wachstum und Beschäftigung in Deutschland. Von ihnen hängt entscheidend ab, wie es weitergeht in Deutschland.
Die TAM AG (www.tam-ag.de) ist ein mittelständisches Unternehmen. Es besteht seit mehr als 25 Jahren und hat seinen Hauptsitz in Baden-Baden. Zu den Geschäftsfeldern gehören zurzeit ein Adressverlag (www.adressen-office.de) und die größte Firmensuchmaschine (B2B) im deutschsprachigen Raum (www.itsbetter.de). Ein Zukunftsprojekt ist augenblicklich in der hauseigenen IT-Entwicklungsabteilung in der Endphase und steht vor dem Einführungstest. Die Markteinführung ist noch dieses Jahr geplant.
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Neue Wege in der Personalsuche - Freie Stellen in Baden-Baden
Baden-Baden 31.8.2009 - Neue Wege in der Personalrekrutierung geht das Baden-Badener Unternehmen Trend@dress Medien AG. Neben den üblichen Stellenanzeigen in Tageszeitungen und Anzeigenblättern werden auch Alternativen getestet wie z.B. die Seitenscheibenwerbung in 16 Buslinien, die das Stadtgebiet anfahren oder aus Baden-Baden herausfahren. Einen Monat lang wird die Resonanz geprüft. Danach wird entschieden, ob dieser Rekrutierungsweg in Kombination mit Anzeigen den gewünschten Erfolg gebracht hat. Je nach Ergebnis ist eine Verlängerung der Aktion oder auch Ausweitung vorstellbar Die TAM AG ist ein Adressverlag und Suchmaschinenbetreiber der größten Firmensuchmaschine im deutschsprachigen Raum, itsbetter.de.
Pressebild: http://www.tam-ag.de/bilder_user/1/presse_pics/Bus%201.JPG
Link bitte kopieren und in Adresszeile des Browsers einfügen
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Baden-Baden - Auszubildende Melanie Melcher (20) fasste die wichtigsten Vorsorgemassnahmen bei weiterer Verbreitung der ausufernden Schweinegrippe für ihre Kolleginnen und Kollegen zusammen. Auch mittelständische Unternehmen wie die Trend@dress Medien AG (TAM AG) in Baden-Baden müssen Vorsorge treffen: "Eine hohe Ausfall- und Fehlzeitenquote infolge des H1N1 Virus können wir uns als mittelständisches Unternehmen eigentlich gar nicht leisten. Ausgefeilte Vertretungspläne wie in Großunternehmen sind aus Kapazitätsgründen nicht leistbar", so TAM AG Chef Norbert Goretzki.
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Baden-Baden - Der Baden-Badener Unternehmer Norbert Goretzki gibt Tipps für Wege aus der Krise oder warum Mittelständler per se besser darstehen als Großunternehmen.
1. Identifikation mit dem Betrieb: es muss Identifikationsbausteine geben, damit Mitarbeiter den Betrieb als Ihre Firma ansehen. Dazu gehören Zuhören, Anerkennung aussprechen und ein hohes Maß an Empathie, sprich menschliche Wärme und gefühlte Sicherheit.
2. Belastbare Arbeitsbeziehungen: Gute Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bringen dauerhaften Erfolg nicht nach drei Monaten, nicht nach einem Jahr sondern nach fünf Jahren.
3. Kommunikation statt Catwalking beim Weltwirtschaftsforum oder Kletter-Trainings, Wildwasser-Seminare, Survival-Trainings und Workshops mit Pferden. Sie schaffen eine künstliche Atmosphäre, die nichts mit dem Betrieb zu tun hat. Besser: persönliche, Gespräche. Gehen Sie hier als Vorstand oder Geschäftsführung mit gutem Beispiel voran.
4. Akute Probleme brauchen sofortige Lösungen. Wer schnell handelt, braucht keine Hotline. "Ihr Anruf ist registriert. Wir rufen Sie zurück", das hilft niemandem. Der Kunde will entscheidungsfähige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sofort einen Beitrag zur Lösung beisteuern: also nicht Bestätigung des Auftrags zur Reparatur des Mobiltelefons, sondern Ersatzmobiltelefon aushändigen oder sofortiger Anfang der Reparatur.
5. Im Wort Qualität steckt das Wort Qual. Die einfachen Lösungen und einfachen Jobs sind alle schon vergeben. Da kann es auch dauern, bis die richtige Lösung gefunden wird. Nachdenken tut nicht weh. Der Volksmund sagt: erst grübeln, dann dübeln!
6. Den Kunden fragen und zuhören! In mittelständischen Unternehmen hat auch der Chef das Ohr am Kunden. Der sagt, was er will und auch was er nicht will.
Die TAM AG (www.tam-ag.de) ist ein mittelständisches Unternehmen. Es besteht seit mehr als 25 Jahren und hat seinen Hauptsitz in Baden-Baden. Zu den Geschäftsfeldern gehören zurzeit ein Adressverlag und die größte Firmensuchmaschine (B2B) im deutschsprachigen Raum. Ein Zukunftsprojekt ist augenblicklich in der hauseigenen IT-Entwicklungsabteilung in der Endphase und steht vor dem Einführungstest. Die Markteinführung ist noch dieses Jahr geplant.
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Bildmaterial gern auf Anforderung oder in der Navigation Presse im Internet der TAM AG.
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TAM AG vergibt Preise: Ausgezeichnete Pfälzer beim Mittelstandsprogramm 2009
[ 19.06.2009 00:00:00 ]
Bereits zum siebten Mal verlieh das Mittelstandsprogramm kostenfrei und völlig unbürokratisch die renommierten Auszeichnungen Hauptpreisträger und Preisträger an ausgewählte Unternehmen. Am 25. Juni trafen sich der Sponsor Tam AG aus Baden-Baden und Hauptpreisträger sabath media aus Kandel zur feierlichen Preisverleihung im ZKM (Zentrum für Kunst und Medientechnologie) in Karlsruhe.
Um die von der TAM AG ausgelobten Preise haben sich 92 Firmen beworben. Die Wahl fiel als Hauptpreisträger auf die Bewerbung der Firma sabath media (www.sabath-media.de). „Die Bewerbung um den Preis überzeugte“ so Stefanie Schäfer, zuständige Personalreferentin der TAM AG. sabath media ist eine inhabergeführte Full-Service-Agentur mit mehr als 20 Mitarbeitern in der Südpfalz. Zertifiziert seit 2008 vom audit berufundfamilie ist die Vereinbarkeit von Privat- und Berufsleben ein wichtiger Bestandteil der Firmenphilosophie. Mit dem Hauptpreis von der TAM AG möchte Geschäftsführerin Bettina Sabath den Bekanntheitsgrad von sabath media über die Region hinweg steigern.
Neben der grössten Firmensuchmaschine itsbetter.de ist ein weiterer Geschäftszweig der TAM AG der Adressverlag, spezialisiert auf namentlich erfasste Führungskräfte, auch online. Kunden erhalten aktuelle, gepflegte B2B-Adressen für erfolgreiche Direktmarketingaktionen. Für Werbeaktionen stehen in Deutschland ca. 850.000, in Österreich ca. 420.000 und in der Schweiz 360.000 personalisierte Adressen zur Verfügung.
Eintragungen, Platzierungen in der firmeneigenen Suchmaschine itsbetter.de sowie Beratung in der Findbarkeit in Suchmaschinen während eines ganzen Jahres sind Inhalt des ausgelobten Preises. „Es wird immer wichtiger, von Suchmaschinen gefunden zu werden. Selbst die besten Suchmaschinen finden und listen weniger als 50 Prozent des gesamten Internetangebotes. Wir sorgen dafür, dass unsere Kunden auf jeden Fall bei diesen knapp 50 Prozent dabei sind“, so Vorstandsvorsitzender der TAM AG, Norbert Goretzki.
Ziel des Mittelstandsprogramms ist, durch die Einführung von Innovationen die Wettbewerbsfähigkeit von mittelständischen Unternehmen nachhaltig zu verbessern. Investitionen in innovative Lösungen sind heute überlebenswichtig. In wirtschaftlich anspruchsvollen Zeiten werden Investitionen in die Zukunft oftmals verschoben. So kann der Anschluss an den Wettbewerb verloren gehen. Über das Mittelstandsprogramm stellen Sponsoren innovative Produkte und Dienstleistungen für mittelständische Unternehmen zur Verfügung. Innerhalb der Mittelstandsförderung werden Förderpreise direkt und unbürokratisch vom jeweiligen Sponsor an ausgewählte Preisträger vergeben. Mit dem Einsatz der Förderpreise stärken die ausgewählten Unternehmen ihre Marktposition. Unterstützt und gefördert wird das Mittelstandsprogramm von Prof.Dr.h.c. Lothar Späth: „Ein erfolgreicher Mittelstand ist kein Zufall, sondern das Ergebnis ständiger Innovationsbereitschaft“.
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Baden-Baden - Die Trend@dress Medien AG (TAM AG) in Baden-Baden gehört wiederholt zu den Hauptpreisträgern des Mittelstandsprogramms 2009. Das Baden-Badener Unternehmen erhält Bewerbermanagement-Software im Wert von 12.000 Euro.
Ziel des Mittelstandsprogramms ist, durch die Einführung von Innovationen die Wettbewerbsfähigkeit von mittelständischen Unternehmen nachhaltig zu verbessern. Investitionen in innovative Lösungen sind heute überlebenswichtig. In wirtschaftlich anspruchsvollen Zeiten werden Investitionen in die Zukunft oftmals verschoben. So kann der Anschluss an den Wettbewerb verloren gehen. Über das Mittelstandsprogramm stellen Sponsoren innovative Produkte und Dienstleistungen für mittelständische Unternehmen zur Verfügung. Innerhalb der Mittelstandsförderung werden Förderpreise direkt und unbürokratisch vom jeweiligen Sponsor an ausgewählte Preisträger vergeben. Mit dem Einsatz der Förderpreise stärken die ausgewählten Unternehmen ihre Marktposition. Unterstützt und gefördert wird das Mittelstandsprogramm von Prof.Dr.h.c. Lothar Späth: "Ein erfolgreicher Mittelstand ist kein Zufall, sondern das Ergebnis ständiger Innovationsbereitschaft".
Die TAM AG gehört selbst zu den Sponsoren des Mittelstandsprogramms. Eintragungen, Platzierungen in der firmeneigenen Suchmaschine itsbetter.de sowie Beratung in der Findbarkeit in Suchmaschinen während eines ganzen Jahres sind Inhalt des ausgelobten Preises. "Es wird immer wichtiger, von Suchmaschinen gefunden zu werden. Selbst die besten Suchmaschinen finden und listen weniger als 50 Prozent des gesamten Internetangebotes. Wir sorgen dafür, dass unsere Kunden auf jeden Fall bei diesen knapp 50 Prozent dabei sind", so Vorstandsvorsitzender der TAM AG, Norbert Goretzki.
Um die von der TAM AG ausgelobten Preise haben sich 92 Firmen beworben. Die Wahl fiel als Preisträger auf die Bewerbung der Firma sabath media (www.sabath-media.de) als Hauptpreisträger und die Firma Web Arts AG (www.web-arts.de) als Preisträger, "die Bewerbung um des Preis überzeugte" so Stefanie Schäfer, zuständige Personalreferentin der TAM AG. Auch für 2010 hat sich die Trend@dress Medien AG schon als Sponsor vormerken lassen. Am 25. Juni werden die Hauptförderpreise im Wert von über 1,3 Millionen Euro in einer Feierstunde in Karlsruhe vergeben.
Neben der grössten Firmensuchmaschine itsbetter.de ist ein weiterer Geschäftszweig der TAM AG der Adressverlag, spezialisiert auf namentlich erfasste Führungskräfte, auch online. Kunden erhalten aktuelle, gepflegte B2B-Adressen für erfolgreiche Direktmarketingaktionen. Für Werbeaktionen stehen in Deutschland ca. 850.000, in Österreich ca. 420.000 und in der Schweiz 360.000 personalisierte Adressen zur Verfügung.
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Baden-Baden – Billige Kredite der staateigenen Bank, Hilfsfonds anzapfen, Kurzarbeit, Stellenstreichungen, knallharter Sparkurs - all das sind die Instrumente, die helfen sollen, die Zeiten der zurückgehenden Neuaufträge und Verlängerung bestehender Aufträge mit einem blauen Auge zu überstehen. So einfallslos stellen viele Unternehmer, die meisten Konzernchefs und Politiker in Deutschland ihren dürftigen „Tatendrang“ zurzeit vor.
„Alles Bullshit“ tönt es da aus Baden-Baden, „mehr Arbeit und Arbeit zu beschaffen, das ist vorrangigster Job eines jeden Unternehmers“ so der Baden-Badener Unternehmer Norbert Goretzki. Er ist der Chef der Trend@dress Medien AG, einer Firmensuchmaschine und einem Adressverlag, die bislang seit Anfang der achtziger Jahre Erfolgsgeschichte schreibt.
Nebenbei ist Norbert Goretzki, Sammler antiker Waffen und - im Herzen – ein Verfechter von Gerechtigkeit und verantwortungsbewusstem Handeln. Ein Mann, der Wirtschaftsprognosen in die Tonne tritt, da hat er zuviel praktische Erfahrung. Für ihn zählt der gesunde Menschenverstand. Einer, der die Gier vieler Konzernmanager anprangert und das Handeln von vielen Banken als Verursacher der Wirtschaftskrise als das was es ist, als Zockerei, brandmarkt.
In der Krise mehr Anfragen erhalten
In Suchmaschinen auf den ersten Plätzen findbar zu sein, ist ein wirksames und kostengünstiges Instrument, um auch in Krisenzeiten Wettbewerbsvorteile zu generieren. Denn potenzielle Kunden greifen immer häufiger auf die Recherche über Suchmaschinen zurück. Die Suchmaschine gehört zu den wichtigsten Informationsquellen, dies belegt die Studie „Media Myths and Realities“ des weltweiten PR-Agenturnetzwerkes Ketchum in New York.
So setzen 70 Prozent der amerikanischen Meinungsbildner bei der Suche nach Informationen auf Google & Co. Damit stehen die Suchmaschinen knapp hinter den lokalen Zeitungen (74 Prozent) und den Fernsehnachrichten (72 Prozent). Auch in der Glaubwürdigkeit glänzt dieser Informationskanal: Auf einer Skala von zehn Punkten, verteilten die User sieben Punkte. Für die Studie wurden 2.000 Verbraucher in den USA, Brasilien und Groß Britannien befragt.
Heute ist eine Website die Internet-Visitenkarten das Aushängeschild des Unternehmens. Ziel ist es, potenzielle Kunden auf Angebote, Produkte und Dienstleistungen hinzuweisen. Voraussetzung dabei ist es, dass Kunden das Angebot finden, Lieferanten so identifizieren können und die Frage nach wer liefert, was ich brauche, schnell beantwortet wird. Qualitätskriterium sind dabei die sogenannte Visits, also die Zahl der Internetuser, die das Angebot gesehen haben bzw. genau nach einer bestimmten Suchbegriff bzw. Suchbegriffen gesucht und gefunden haben.
Die Lösung ist die Firmensuchmaschine itsbetter der Trend@dress Medien AG in Baden-Baden. Mit 250.000 Besuchern in Spitzenzeiten und bis zu 500.000 Suchabfragen arbeitstäglich bietet die Trend@dress Medien AG einen wirkungsvollen Nutzen für die Visibilität von Unternehmungen, Produkten und Dienstleistungen und damit Findbarkeit im Netz.
Über 22,5 Millionen Produktbegriffe sind hinterlegt und mehr als 800.000 Unternehmen sind in einem der größten Webkataloge Deutschlands gelistet. In dieser Suchmaschine sind alle Bereiche der Business to Business (B2B)-Produktsuche abgedeckt.
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