Telefon: 07221-3022-333
presse@itsbetter.de
Trend@dress Medien AG
Stadelhoferstr. 14
76530 - Baden-Baden
TAM AG überreicht Weihnachtsgeschenk für den Kindergarten Briegelacker in Baden-Baden
[ 14.12.2009 09:37:00 ]
Im letzten Jahr war es eine Nikolausüberraschung, dieses Jahr wird es eine Weihnachtsüberraschung.
Frau Lafleur und Frau Vogt, zwei Mitarbeiterinnen der Trend@dress Medien AG wurden herzlichst von den Kindern und Erzieherinnen mit Weihnachtsliedern und Gedichten empfangen.
Sie überreichten am 03.12.2009 den Kindern im Kindergarten Briegelacker in Baden-Baden einen selbst gestalteten Gutschein.
Der Ausflug in das Straßburger Wissenschaftsmuseum LeVaisseau sowie die An- und Rückreise mit dem Bus für alle Kinder des Kindergartens ist ein kleiner Beitrag zum Weihnachtsfest für die jüngsten Menschen unseres Landes. Insgesamt 66 Kinder, Erzieher sowie Begleitpersonen nehmen an dem außergewöhnlichen Ausflug teil. Organisation und Planung lagen in der Hand der Trend@dress Medien AG, so dass der Ausflug bereits im Januar stattfinden kann.
'Gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen für Kinder und Familien steht im Mittelpunkt unseres Unternehmens', so der Vorstand der Trend@dress Medien AG Norbert Goretzki.
![]() |
[Artikel als PDF lesen] |
Lobbyismus, sozial oder nicht sozial, das ist hier die Frage… - TAM Vorstandsvorsitzender Nobert Goretzki über Politiker, Parteien und den Mittelstand
[ 09.09.2009 13:00:00 ]
Baden-Baden - Wieder heißt es kurz vor der Wahl bei jeder Partei: Wir kämpfen um soziale Rechte und setzen diese auch um. Unser wichtigstes Anliegen ist die Beseitigung der Arbeitslosigkeit, gerechtere Verteilung von Steuerlasten, das Schnüren von Hilfspaketen gegen den Stellenabbau und die Ausbildungs- ja Bildungsmisere. Wir erhöhen die Steuern nur bei den Besserverdienenden und arbeiten an einer besseren Zukunft für die nächsten Generationen. Klingt märchenhaft … und gehört auch in den Bereich ‚Märchen für Erwachsene'.
Wieder wird es wie nach jeder Wahl so kommen, dass alle Hoffnungen wie Seifenblasen zerplatzen. Denn unsere Politiker definieren den Begriff "sozial" vor der Wahl anders als nach der Wahl. Vielleicht wurde aus dem lateinischen Wort ‚socius, also im Sinne der Gemeinschaft (gemeinsam, verbunden, verbündet zum Wohle aller handeln), die Definition ‚Lobbyismus'. Im abgewandelten Sinn bedeutet es, sich nur für einige Interessenvertretungen zum Beispiel die der Banken und Großindustrie stark zu machen. Wenn es um Reformen und Steuervergünstigungen geht, sind es fast immer die Börsennotierten. Für diese Gruppe holt man auch die Kastanien aus dem Feuer, auch wenn sie über Jahre hinweg mit Misswirtschaft ihr Unternehmen abgewirtschaftet haben. Und da gibt es dann auch Geburtstagsfeiern und Jahrestagsbegehungen. Klar hier geht es um 15.000 Arbeitsplätze oder mehr.
Dazu mehrere Fragen an unsere Politiker:
Wer beschäftigt eigentlich mehr Menschen, die Großindustrie oder der Mittelstand?
Wer trägt langfristig die Verantwortung für Arbeitsplätze und Ausbildung?
Wer trägt die hohe Steuerlast?
Wer wirtschaftet verantwortungsvoll?
Und wer hat in den Zeiten einer Krise die Karre aus dem Dreck geholt?
Eindeutig der Mittelstand.
Damit will ich nicht viele soziale Engagements der Großindustrie schlecht reden, zu denen sie oftmals auch aus Gründen des Images, schlechter Berater und ihrer Darstellungssucht gezwungen wurden. Nein, hier geht es nur um die Fragen:
Gibt es ‚Gleichere' im Sozialstaat Deutschland?
Vielleicht auch die Frage: Hat der Mittelstand in Deutschland keine Lobby oder braucht er keine?
Wahrscheinlich nicht. Denn der Mittelständler führt sein Unternehmen unter einer anderen Motivation. Er denkt nicht an Milliarden-Subventionen oder hofft auf staatliche Unterstützung, sondern geht weiter grundsolide seinen Geschäften nach.
Weil:
der Mittelständler in erster Linie soziale, unternehmerische sowie Fachkompetenz hat. Er hat begriffen, wie Menschen in einem Unternehmen zusammenarbeiten und leben.
er auch in und trotz Krisenzeiten seine und die Ideen seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in die Tat umgesetzt.
ihn seine mehrjährige Markt- und Branchenkenntnis zur Umsetzung seiner Ziele nicht hochmütig und blind, sondern vorsichtig macht.
Moral, Ethik in der Geschäftsbeziehung für ihn tragbare und dauerhafte Werte sind.
er kein neues Konzept erstellen wird, von dem er nicht redlich sagen kann, dass es sich für das Unternehmen und die Beschäftigten erfolgreich umsetzen lässt.
" er sich keine 15 Millionen Euro zahlt, ob berechtigt oder nicht, und damit das Unternehmen zu Fall bringt.
Denn wenn der Mittelständler nicht nach diesen grundlegenden Prinzipien handeln würde:
hat er sein Lebenswerk und die für ihn lebenswerten Inhalte verloren
wird das Privatvermögen eines persönlich haftenden Gesellschafters sofort unter Beschlag genommen - der Firmenpleite folgt nahtlos dem Privatkonkurs
Riskiert er nach dem neuen Konkursrecht Kopf und Kragen, wenn er um sein Unternehmen kämpft
verliert er sein mühsam erworbenes ‚Häuschen' an die Gläubiger
kann er im Alter nicht ausruhen
bekommt er einen Kuckuck aufs Auto
usw.….
Also liebe Politikerinnen und Politiker, wann hört ihr auf, uns und damit den freien Markt mit Reglements einzuschränken, mit immer neuen Gesetzen den Wasserhahn zuzudrehen, mit neuen Steuerverordnungen und Gesetzen den Gelddschungel undurchschaubar zu machen, mit vorgeschobenen Datenschutzrichtlinien nach Staatsicherheitsmanier zu kontrollieren und eigentlich alles nur zum eigenen Schutz.
Habt ihr je eine Berufung zur Politik gehabt oder nur einen Job?
Die TAM AG (www.tam-ag.de) ist ein mittelständisches Unternehmen. Es besteht seit mehr als 25 Jahren und hat seinen Hauptsitz in Baden-Baden. Zu den Geschäftsfeldern gehören zurzeit ein Adressverlag (www.adressen-office.de) und die größte Firmensuchmaschine (B2B) im deutschsprachigen Raum (www.itsbetter.de). Ein Zukunftsprojekt ist augenblicklich in der hauseigenen IT-Entwicklungsabteilung in der Endphase und steht vor dem Einführungstest. Die Markteinführung ist noch dieses Jahr geplant.
![]() |
[Artikel als PDF lesen] |
Warum es den Kleinen besser geht als den Großen - Bundeskanzlerin darf sich nicht nur um die
[ 08.09.2009 09:00:00 ]
Baden-Baden - Kleine und mittelständische Unternehmen (KMUs, Umsatz bis 2,5 Millionen € ) kommen weit besser durch die Finanz- und Wirtschaftskrise als Großbetriebe. Denn sie verfügen in der Regel nicht oder über wenige businessrelevante Auslandsbeziehungen. Sie sind auf den lokalen, deutschsprachigen Markt beschränkt. Damit sind sie relativ unabhängig von weltweiten Entwicklungen. Das ist ein Ergebnis des jährlichen Haspa-Mittelstandsindex (Hamburger Sparkasse).
KMUs wie z.B. die Trend@dress Medien AG in Baden-Baden (TAM AG) haben nicht im allgemeinen Klagelied der Großunternehmen mitgesungen. Grund ist, dass die meisten KMUs mit einer soliden Auftragsgrundlage ins Jahr 2009 starteten. Der Mittelstandindex zeigt jedoch auch, dass die Auftragseingänge im Verlauf des Jahres 2009 rückläufig sind.
Somit tragen kleine, mittelständische Unternehmen erheblich zur Entschärfung der durch Banken verursachten konjunkturellen Krise bei. "Es überrascht nicht, dass viele Indikatoren bereits zum Jahreswechsel nach unten zeigten. Es überrascht aber auch nicht, dass in erster Linie Großunternehmen vom Kurzarbeitergeld profitieren und so künstlich in auch für Mittelständler erreichbaren Märkten weiterhin präsent sind. Größe und falsches Wirtschaften werden auch noch mit Steuergeldern belohnt" so Norbert Goretzki, Vorstandschef des Baden-Badener Unternehmens. Er appelliert an die Bundeskanzlerin Merkel, nicht nur die Großen im Auge zu haben, nicht nur sich für die Großen einzusetzen, sondern sich auch einmal gleichermassen für den Mittelstand einzusetzen und sich zu engagieren. Deutschland ist mehr und kann mehr als Opel, Arcandor oder die Deutsche Bank.
Mittelständische Unternehmen wie die Trend@dress Medien AG haben eine Reihe von Chancen gegenüber Großunternehmen: hohe Serviceorientierung, eher langfristige Zielsetzungen als kurzfristiges Renditestreben, hohe Mitarbeiteridentifikation und die daraus resultierende, geringere Mitarbeiterfluktuation, Innovationfreude, kurze Entscheidungswege, hohe Marktnähe und Kundenorientierung und Besetzung von Marktnischen.
So verfügt die TAM AG intern über einen eigenen Servicebereich für alle Unternehmenssparten, der alle anfallenden Service-Aufgaben bewältigt. Extern gilt die Devise: was kann ich heute für meine Kunden tun? Beratung und schnelle Adresslieferung zum einen, zum anderen z.B. sofortige Findbarkeit in Suchmaschinen durch telefonische Kundenabsprache.
Kennzeichen einer hohen Mitarbeiteridentifikation spiegeln sich z.B. in 25-jährigen Firmenzugehörigkeitsjubiläen wieder. Oder aber auch in der hohen Teilnahmefrequenz (>85%) bei Sommerfesten, Wanderungen im Schwarzwald oder Weihnachtsfeiern im Baden-Badener Spielcasino - für so manchen Personalvorstand eine Großunternehmens unvorstellbar.
Nicht so ganz typisch für ein mittelständisches Unternehmen ist eine eigene, kleine IT Entwicklungs- und Serviceabteilung. Vorausschauend auf den Mangel an IT Spezialisten fing schon in den 90er Jahren das Unternehmen an, diese Tätigkeiten zu insourcen. Die hohe Nachfrage nach IT knowhow gab der langfristigen Strategie recht. Das Unternehmen hat heute noch Schwierigkeiten, Einzelvakanzen im IT Bereich zu besetzen. Weiterentwickelt wird die firmeneigene Suchmaschine itsbetter.de und die volle Funktionalität des Adressverlages auch online. Zu den Aufgaben des hauseigenen IT Bereichs gehören aber auch die Netzwerkkommunikation und die gesamte Telekommunikation. Und mit einer Dokumentation wird auch dem oft gehörten Nachteil von KMUs entgegen gewirkt, Wissen ginge infolge mangelnder Dokumentation des Unternehmensknowhows und infolge fehlendem, oder schlecht dokumentierten Wissens um und über Kunden verloren.
Und zu den oft zu hörenden Nachteilen von KMUS gehört auch die mangelnde Qualifikation der Mitarbeiter, d.h. eine zielgerichtete Personalentwicklung ist nicht vorhanden und wenn, dann mangelhaft. Die Zeiten haben sich geändert: Zumindest bei dem Baden-Badener Unternehmen steht z.B. wöchentliche Weiterbildung an für alle Vertriebsmitarbeiter an. Auch hier geht die hauseigene Weiterbildung über die klassische Weiterbildung hinaus, da sie ergänzt wird durch einen Erfahrungsaustausch und so ein permanentes Learning on the Job ermöglicht wird.
Mittelständische Unternehmen und dienstleistungsorientierte wie industrielle Familienunternehmen sind die Grundlagen für Innovation, Wachstum und Beschäftigung in Deutschland. Von ihnen hängt entscheidend ab, wie es weitergeht in Deutschland.
Die TAM AG (www.tam-ag.de) ist ein mittelständisches Unternehmen. Es besteht seit mehr als 25 Jahren und hat seinen Hauptsitz in Baden-Baden. Zu den Geschäftsfeldern gehören zurzeit ein Adressverlag (www.adressen-office.de) und die größte Firmensuchmaschine (B2B) im deutschsprachigen Raum (www.itsbetter.de). Ein Zukunftsprojekt ist augenblicklich in der hauseigenen IT-Entwicklungsabteilung in der Endphase und steht vor dem Einführungstest. Die Markteinführung ist noch dieses Jahr geplant.
![]() |
[Artikel als PDF lesen] |
Neue Wege in der Personalsuche - Freie Stellen in Baden-Baden
Baden-Baden 31.8.2009 - Neue Wege in der Personalrekrutierung geht das Baden-Badener Unternehmen Trend@dress Medien AG. Neben den üblichen Stellenanzeigen in Tageszeitungen und Anzeigenblättern werden auch Alternativen getestet wie z.B. die Seitenscheibenwerbung in 16 Buslinien, die das Stadtgebiet anfahren oder aus Baden-Baden herausfahren. Einen Monat lang wird die Resonanz geprüft. Danach wird entschieden, ob dieser Rekrutierungsweg in Kombination mit Anzeigen den gewünschten Erfolg gebracht hat. Je nach Ergebnis ist eine Verlängerung der Aktion oder auch Ausweitung vorstellbar Die TAM AG ist ein Adressverlag und Suchmaschinenbetreiber der größten Firmensuchmaschine im deutschsprachigen Raum, itsbetter.de.
Pressebild: http://www.tam-ag.de/bilder_user/1/presse_pics/Bus%201.JPG
![]() |
[Artikel als PDF lesen] |
Baden-Baden - Auszubildende Melanie Melcher (20) fasste die wichtigsten Vorsorgemassnahmen bei weiterer Verbreitung der ausufernden Schweinegrippe für ihre Kolleginnen und Kollegen zusammen. Auch mittelständische Unternehmen wie die Trend@dress Medien AG (TAM AG) in Baden-Baden müssen Vorsorge treffen: "Eine hohe Ausfall- und Fehlzeitenquote infolge des H1N1 Virus können wir uns als mittelständisches Unternehmen eigentlich gar nicht leisten. Ausgefeilte Vertretungspläne wie in Großunternehmen sind aus Kapazitätsgründen nicht leistbar", so TAM AG Chef Norbert Goretzki.
Textende
![]() |
[Artikel als PDF lesen] |
Baden-Baden - Der Baden-Badener Unternehmer Norbert Goretzki gibt Tipps für Wege aus der Krise oder warum Mittelständler per se besser darstehen als Großunternehmen.
1. Identifikation mit dem Betrieb: es muss Identifikationsbausteine geben, damit Mitarbeiter den Betrieb als Ihre Firma ansehen. Dazu gehören Zuhören, Anerkennung aussprechen und ein hohes Maß an Empathie, sprich menschliche Wärme und gefühlte Sicherheit.
2. Belastbare Arbeitsbeziehungen: Gute Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bringen dauerhaften Erfolg nicht nach drei Monaten, nicht nach einem Jahr sondern nach fünf Jahren.
3. Kommunikation statt Catwalking beim Weltwirtschaftsforum oder Kletter-Trainings, Wildwasser-Seminare, Survival-Trainings und Workshops mit Pferden. Sie schaffen eine künstliche Atmosphäre, die nichts mit dem Betrieb zu tun hat. Besser: persönliche, Gespräche. Gehen Sie hier als Vorstand oder Geschäftsführung mit gutem Beispiel voran.
4. Akute Probleme brauchen sofortige Lösungen. Wer schnell handelt, braucht keine Hotline. "Ihr Anruf ist registriert. Wir rufen Sie zurück", das hilft niemandem. Der Kunde will entscheidungsfähige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sofort einen Beitrag zur Lösung beisteuern: also nicht Bestätigung des Auftrags zur Reparatur des Mobiltelefons, sondern Ersatzmobiltelefon aushändigen oder sofortiger Anfang der Reparatur.
5. Im Wort Qualität steckt das Wort Qual. Die einfachen Lösungen und einfachen Jobs sind alle schon vergeben. Da kann es auch dauern, bis die richtige Lösung gefunden wird. Nachdenken tut nicht weh. Der Volksmund sagt: erst grübeln, dann dübeln!
6. Den Kunden fragen und zuhören! In mittelständischen Unternehmen hat auch der Chef das Ohr am Kunden. Der sagt, was er will und auch was er nicht will.
Die TAM AG (www.tam-ag.de) ist ein mittelständisches Unternehmen. Es besteht seit mehr als 25 Jahren und hat seinen Hauptsitz in Baden-Baden. Zu den Geschäftsfeldern gehören zurzeit ein Adressverlag und die größte Firmensuchmaschine (B2B) im deutschsprachigen Raum. Ein Zukunftsprojekt ist augenblicklich in der hauseigenen IT-Entwicklungsabteilung in der Endphase und steht vor dem Einführungstest. Die Markteinführung ist noch dieses Jahr geplant.
Textende
Bildmaterial gern auf Anforderung oder in der Navigation Presse im Internet der TAM AG.
![]() |
[Artikel als PDF lesen] |
TAM AG vergibt Preise: Ausgezeichnete Pfälzer beim Mittelstandsprogramm 2009
[ 19.06.2009 00:00:00 ]
Bereits zum siebten Mal verlieh das Mittelstandsprogramm kostenfrei und völlig unbürokratisch die renommierten Auszeichnungen Hauptpreisträger und Preisträger an ausgewählte Unternehmen. Am 25. Juni trafen sich der Sponsor Tam AG aus Baden-Baden und Hauptpreisträger sabath media aus Kandel zur feierlichen Preisverleihung im ZKM (Zentrum für Kunst und Medientechnologie) in Karlsruhe.
Um die von der TAM AG ausgelobten Preise haben sich 92 Firmen beworben. Die Wahl fiel als Hauptpreisträger auf die Bewerbung der Firma sabath media (www.sabath-media.de). „Die Bewerbung um den Preis überzeugte“ so Stefanie Schäfer, zuständige Personalreferentin der TAM AG. sabath media ist eine inhabergeführte Full-Service-Agentur mit mehr als 20 Mitarbeitern in der Südpfalz. Zertifiziert seit 2008 vom audit berufundfamilie ist die Vereinbarkeit von Privat- und Berufsleben ein wichtiger Bestandteil der Firmenphilosophie. Mit dem Hauptpreis von der TAM AG möchte Geschäftsführerin Bettina Sabath den Bekanntheitsgrad von sabath media über die Region hinweg steigern.
Neben der grössten Firmensuchmaschine itsbetter.de ist ein weiterer Geschäftszweig der TAM AG der Adressverlag, spezialisiert auf namentlich erfasste Führungskräfte, auch online. Kunden erhalten aktuelle, gepflegte B2B-Adressen für erfolgreiche Direktmarketingaktionen. Für Werbeaktionen stehen in Deutschland ca. 850.000, in Österreich ca. 420.000 und in der Schweiz 360.000 personalisierte Adressen zur Verfügung.
Eintragungen, Platzierungen in der firmeneigenen Suchmaschine itsbetter.de sowie Beratung in der Findbarkeit in Suchmaschinen während eines ganzen Jahres sind Inhalt des ausgelobten Preises. „Es wird immer wichtiger, von Suchmaschinen gefunden zu werden. Selbst die besten Suchmaschinen finden und listen weniger als 50 Prozent des gesamten Internetangebotes. Wir sorgen dafür, dass unsere Kunden auf jeden Fall bei diesen knapp 50 Prozent dabei sind“, so Vorstandsvorsitzender der TAM AG, Norbert Goretzki.
Ziel des Mittelstandsprogramms ist, durch die Einführung von Innovationen die Wettbewerbsfähigkeit von mittelständischen Unternehmen nachhaltig zu verbessern. Investitionen in innovative Lösungen sind heute überlebenswichtig. In wirtschaftlich anspruchsvollen Zeiten werden Investitionen in die Zukunft oftmals verschoben. So kann der Anschluss an den Wettbewerb verloren gehen. Über das Mittelstandsprogramm stellen Sponsoren innovative Produkte und Dienstleistungen für mittelständische Unternehmen zur Verfügung. Innerhalb der Mittelstandsförderung werden Förderpreise direkt und unbürokratisch vom jeweiligen Sponsor an ausgewählte Preisträger vergeben. Mit dem Einsatz der Förderpreise stärken die ausgewählten Unternehmen ihre Marktposition. Unterstützt und gefördert wird das Mittelstandsprogramm von Prof.Dr.h.c. Lothar Späth: „Ein erfolgreicher Mittelstand ist kein Zufall, sondern das Ergebnis ständiger Innovationsbereitschaft“.
![]() |
[Artikel als PDF lesen] |
Baden-Baden - Die Trend@dress Medien AG (TAM AG) in Baden-Baden gehört wiederholt zu den Hauptpreisträgern des Mittelstandsprogramms 2009. Das Baden-Badener Unternehmen erhält Bewerbermanagement-Software im Wert von 12.000 Euro.
Ziel des Mittelstandsprogramms ist, durch die Einführung von Innovationen die Wettbewerbsfähigkeit von mittelständischen Unternehmen nachhaltig zu verbessern. Investitionen in innovative Lösungen sind heute überlebenswichtig. In wirtschaftlich anspruchsvollen Zeiten werden Investitionen in die Zukunft oftmals verschoben. So kann der Anschluss an den Wettbewerb verloren gehen. Über das Mittelstandsprogramm stellen Sponsoren innovative Produkte und Dienstleistungen für mittelständische Unternehmen zur Verfügung. Innerhalb der Mittelstandsförderung werden Förderpreise direkt und unbürokratisch vom jeweiligen Sponsor an ausgewählte Preisträger vergeben. Mit dem Einsatz der Förderpreise stärken die ausgewählten Unternehmen ihre Marktposition. Unterstützt und gefördert wird das Mittelstandsprogramm von Prof.Dr.h.c. Lothar Späth: "Ein erfolgreicher Mittelstand ist kein Zufall, sondern das Ergebnis ständiger Innovationsbereitschaft".
Die TAM AG gehört selbst zu den Sponsoren des Mittelstandsprogramms. Eintragungen, Platzierungen in der firmeneigenen Suchmaschine itsbetter.de sowie Beratung in der Findbarkeit in Suchmaschinen während eines ganzen Jahres sind Inhalt des ausgelobten Preises. "Es wird immer wichtiger, von Suchmaschinen gefunden zu werden. Selbst die besten Suchmaschinen finden und listen weniger als 50 Prozent des gesamten Internetangebotes. Wir sorgen dafür, dass unsere Kunden auf jeden Fall bei diesen knapp 50 Prozent dabei sind", so Vorstandsvorsitzender der TAM AG, Norbert Goretzki.
Um die von der TAM AG ausgelobten Preise haben sich 92 Firmen beworben. Die Wahl fiel als Preisträger auf die Bewerbung der Firma sabath media (www.sabath-media.de) als Hauptpreisträger und die Firma Web Arts AG (www.web-arts.de) als Preisträger, "die Bewerbung um des Preis überzeugte" so Stefanie Schäfer, zuständige Personalreferentin der TAM AG. Auch für 2010 hat sich die Trend@dress Medien AG schon als Sponsor vormerken lassen. Am 25. Juni werden die Hauptförderpreise im Wert von über 1,3 Millionen Euro in einer Feierstunde in Karlsruhe vergeben.
Neben der grössten Firmensuchmaschine itsbetter.de ist ein weiterer Geschäftszweig der TAM AG der Adressverlag, spezialisiert auf namentlich erfasste Führungskräfte, auch online. Kunden erhalten aktuelle, gepflegte B2B-Adressen für erfolgreiche Direktmarketingaktionen. Für Werbeaktionen stehen in Deutschland ca. 850.000, in Österreich ca. 420.000 und in der Schweiz 360.000 personalisierte Adressen zur Verfügung.
![]() |
[Artikel als PDF lesen] |
Baden-Baden – Billige Kredite der staateigenen Bank, Hilfsfonds anzapfen, Kurzarbeit, Stellenstreichungen, knallharter Sparkurs - all das sind die Instrumente, die helfen sollen, die Zeiten der zurückgehenden Neuaufträge und Verlängerung bestehender Aufträge mit einem blauen Auge zu überstehen. So einfallslos stellen viele Unternehmer, die meisten Konzernchefs und Politiker in Deutschland ihren dürftigen „Tatendrang“ zurzeit vor.
„Alles Bullshit“ tönt es da aus Baden-Baden, „mehr Arbeit und Arbeit zu beschaffen, das ist vorrangigster Job eines jeden Unternehmers“ so der Baden-Badener Unternehmer Norbert Goretzki. Er ist der Chef der Trend@dress Medien AG, einer Firmensuchmaschine und einem Adressverlag, die bislang seit Anfang der achtziger Jahre Erfolgsgeschichte schreibt.
Nebenbei ist Norbert Goretzki, Sammler antiker Waffen und - im Herzen – ein Verfechter von Gerechtigkeit und verantwortungsbewusstem Handeln. Ein Mann, der Wirtschaftsprognosen in die Tonne tritt, da hat er zuviel praktische Erfahrung. Für ihn zählt der gesunde Menschenverstand. Einer, der die Gier vieler Konzernmanager anprangert und das Handeln von vielen Banken als Verursacher der Wirtschaftskrise als das was es ist, als Zockerei, brandmarkt.
In der Krise mehr Anfragen erhalten
In Suchmaschinen auf den ersten Plätzen findbar zu sein, ist ein wirksames und kostengünstiges Instrument, um auch in Krisenzeiten Wettbewerbsvorteile zu generieren. Denn potenzielle Kunden greifen immer häufiger auf die Recherche über Suchmaschinen zurück. Die Suchmaschine gehört zu den wichtigsten Informationsquellen, dies belegt die Studie „Media Myths and Realities“ des weltweiten PR-Agenturnetzwerkes Ketchum in New York.
So setzen 70 Prozent der amerikanischen Meinungsbildner bei der Suche nach Informationen auf Google & Co. Damit stehen die Suchmaschinen knapp hinter den lokalen Zeitungen (74 Prozent) und den Fernsehnachrichten (72 Prozent). Auch in der Glaubwürdigkeit glänzt dieser Informationskanal: Auf einer Skala von zehn Punkten, verteilten die User sieben Punkte. Für die Studie wurden 2.000 Verbraucher in den USA, Brasilien und Groß Britannien befragt.
Heute ist eine Website die Internet-Visitenkarten das Aushängeschild des Unternehmens. Ziel ist es, potenzielle Kunden auf Angebote, Produkte und Dienstleistungen hinzuweisen. Voraussetzung dabei ist es, dass Kunden das Angebot finden, Lieferanten so identifizieren können und die Frage nach wer liefert, was ich brauche, schnell beantwortet wird. Qualitätskriterium sind dabei die sogenannte Visits, also die Zahl der Internetuser, die das Angebot gesehen haben bzw. genau nach einer bestimmten Suchbegriff bzw. Suchbegriffen gesucht und gefunden haben.
Die Lösung ist die Firmensuchmaschine itsbetter der Trend@dress Medien AG in Baden-Baden. Mit 250.000 Besuchern in Spitzenzeiten und bis zu 500.000 Suchabfragen arbeitstäglich bietet die Trend@dress Medien AG einen wirkungsvollen Nutzen für die Visibilität von Unternehmungen, Produkten und Dienstleistungen und damit Findbarkeit im Netz.
Über 22,5 Millionen Produktbegriffe sind hinterlegt und mehr als 800.000 Unternehmen sind in einem der größten Webkataloge Deutschlands gelistet. In dieser Suchmaschine sind alle Bereiche der Business to Business (B2B)-Produktsuche abgedeckt.
![]() |
[Artikel als PDF lesen] |
Baden-Baden - Die umfassendste Firmensuchmaschine im deutschsprachigen Raum itsbetter.de (www.itsbetter.de) erweitert ihr Angebot für bestehende und neue Kunden.
Neben dem Firmenlogo oder animierte Banner werden ab sofort Produktbilder und Bilder über Dienstleistungen kostenfrei integriert. Damit können sich Interessenten sofort einen Überblick über das entsprechende Produktportfolio machen, entscheiden, ob es sich um das gesuchte Produkt handelt. Sie werden über das Bild direkt auf die Homepage des Anbieters geleitet. So können sie dort ohne Umwege Kontakt aufnehmen.
Eine wichtige Anwendung stellt die Vorstellung und Präsentation von Neuheiten auf Messen, Hausmessen und Veranstaltungen dar. Damit verbessert itsbetter.de die Findbarkeit seiner Kunden, denn alle Bilder enthalten von der Benennung her den Namen des jeweiligen Produkts und sind damit für Suchmaschinen, Spider und Robots optimiert hinterlegt.
Die traditionsreiche Firmengruppe TAM AG wurde 1981 gegründet und betreibt Deutschlands größte Produkt- und Firmensuchmaschine www.itsbetter.de. Mehr als 6,7 Millionen hinterlegte Suchbegriffe, mehr als 800.000 aktuelle Firmeneinträge, mehr als 250.000 täglichen Besucher auf der Webseite und knapp 500.000 Suchabfragen spiegeln die Kompetenz in der B2B Produktsuche, Produktvisibilität und Produktidentifikation wider. Die Trend@dress Medien AG war Hauptpreisträger des Mittelstandsprogramms 2008 mit mehr als 800 Förderpreisen im Gesamtwert von 1,2 Millionen Euro. Die Initiative steht unter der Schirmherrschaft von Dr. h.c. Lothar Späth.
![]() |
[Artikel als PDF lesen] |
Inhaltsverzeichnis
Das Unternehmen: Trendadress Medien AG– Chronik - Die Datenbank im Internet- Wer nutzt „itsbetter.de“? – Suchalgorythmus
itsbetter.de
„itsbetter“ ist eine Firmensuchmaschine / Produktsuchmaschine, die auch als Adressverzeichnis im Business-to-Business-Bereich bezeichnet werden kann. Das Produkt wurde 2000 als unabhängige und branchenübergreifende Adressdatenbank für gewerbliche Einkäufer gegründet. Die Suchmaschiene biete heute im Internet Personen, die beruflich einkaufen oder Einkaufsentscheidungen vorbereiten, eine kostenlose Anbieter-Suche. itsbetter.de wurde von der Trend@dress Medien AG in Baden-Baden entwickelt, arbeitet 24/7/356 und wird stetig weiterentwickelt.
Das Unternehmen: Trend@dress Medien AG
Deutschlandweit beschäftigt die Trend@dress Medien AG über 100 Mitarbeiter. Hauptsitz des Unternehmens ist Baden-Baden. Insgesamt arbeiten mehr als 370 Mitarbeiter in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Tschechien, Slowakei, Polen und Rumänien für das Unternehmen.
Chronik/Historie
- 1981 – Die Trendadress-Firmengruppe wird als Deutschlands größter Adressverlag für personalisierte, aufbereitete und aktualisierte Adressen für Werbezwecke, gegründet. Die Adressen können nach beliebig vielen und für Werbezwecke relevanten Kriterien gefiltert /sortiert werden.
- 1999 – erscheint die erste Version von itsbetter.de als Folge des neuen Mediums Internet.
- 2000 – erscheint bereits die zweite Version von itsbetter.de. Ab diesem Zeitpunkt sind schon innovative Features im Suchalgorithmus. Erstmalig werden neben geschriebenen Textinformationen über die eingetragenen Firmen visuelle Effekte wie Firmenlogos und Produktbilder in den Suchergebnissen mit eingeblendet.
- 2002 – die dritte Version von itsbetter.de mit zur damaligen Zeit außergewöhnlich schnellen Seiten-Ladezeiten und weiteren Features zur Kontaktaufnahme zwischen Anbieter und Zielgruppe geht ans Netz.
- 2003 – mit itsbetter.com geht die Suchmaschine in englischer Sprache mit englischsprachiger Menuführung international ins Netz.
- 2004 – itsbetter.ch geht mittels eines Lizenznehmers in der Schweiz als größtes eidgenössisches Firmennachschlagewerk ins Internet.
- 2006 – die vierte und aktuelle Version von itsbetter.de geht online. Aufgrund hoher Zugriffszahlen von über 250.000 Visits pro Tag und mehr als 55.000 werbetreibenden Firmen, die itsbetter.de als Werbemedium nutzen, wurde die Firmen-und Produktsuchmaschine in der vierten Version wieder in puncto Ladezeiten sowie im Bereich der zielgruppenorientierten Suche optimiert. Weitere Innovationen wie produktübergreifende aber branchentreue Verknüpfungen zwischen den Suchergebnissen lassen den User ein noch effizienteres Resultat bei der Suche von Anbietern finden.
- 2007 – bezieht die Trend@dress Mesien AG ihr nach lander Umbauphase erstelltes Domizil in Baden-Baden mit vergrößerten Büroflächen für die Servicemitarbeiter und die IT Entwicklungsabteilung. Ebenso werden itsbetter.pl, itsbetter.ro und itsbetter.at die Länder Polen, Rumänien und Österreich erschlossen. Alle mit eigenen Servicecentern.
- 2009 – eine überarbeitete Version von itsbetter.de, die derzeit in der Entwicklung ist, und einzelne Module hiervon bereits auf Testservern laufen, wird online gestellt.
- 2010 – Nach einer Entwicklungszeit von über 3 Jahren wird ein revolutionärer Suchalgorithmus dem User und Anbieter zur Verfügung gestellt.
Die Datenbank im Internet
Derzeit sind über 800.000 Unternehmen allein aus Deutschland, sowie nahezu alle Firmen aus Österreich, der Schweiz, Rumänien, Polen, etc. auf itsbetter mit Informationen über die Leistungen und Produkte sowie Kontaktdaten veröffentlicht. Hierbei handelt es sich um Hersteller,Großhändler, Händler oder Dienstleister aus allen Branchen.
Wer nutzt „itsbetter.de“?
„itsbetter.de“ wird von Entscheidungsträgern aus den Bereichen Einkauf, Produktion, Werbung,Verkauf, Umwelt, Unternehmensführung, Personal und weiteren Personen aus allen Bereichen der Unternehmen genutzt zur Informations-und Warenbeschaffung sowie zur Knüpfung von Geschäftskontakten.
Suchalgorithmus
Die Suche wird durch die Zuordnung der verzeichneten Unternehmen zu von ihnen selbst bestimmten Produkt- und Dienstleistungsbegriffen (Suchbegriffe / Keywords)gewährleistet. Der Nutzer erhält bei der Abfrage eines Suchbegriffes sofort die Ergebnisliste der Firmen, die selbigen Begriff zur Auffindung ihres Unternehmens hinterlegt haben.Über verschiedene Eingrenzungen in verschiedene Rubriken kann der User die Suchergebnisse weiter nach seinem Bedarf filtern, in dem er das gefundene Produkt zum Beispiel nach den Eigenschaften Material, Größe, Farbe, etc. weiter in der Suche filtert.In dem angezeigten Suchergebnis erhält der User im folgenden die entsprechenden Anbieter sowie deren Kontaktdaten- je nachdem, ob das eingetragene Unternehmen Werbung auf itsbetter.de betreibt, erhält der User zusätzlich noch einige Kontaktmodule, Informationen, etc. über das Unternehmen.
Mit Hilfe von weiteren Filtern lassen sich die Ergebnisse weiter qualifizieren. So können die User eine Selektion, z.B. nach „Hersteller“, „Großhändler“, „Händler“ oder „Dienstleister“ vornehmen oder die Treffer geografisch nach Regionen, Landkreisen, PLZ-Gebieten, etc. eingrenzen.
In einer gesonderten Unternehmensabteilung werden die über 6.000.000 Produktverweise,Suchbegriffe und Dienstleistungsrubriken bearbeitet, aktualisiert und verknüpft. Daher handelt es sich bei „itsbetter.de“ um eine Datenbank als Firmenverzeichnis und keine Suchmaschine, die mit Robots arbeitet. Gleichzeitig überprüft und qualifiziert „itsbetter“ kontinuierlich alle Informationen der gelisteten Unternehmen. Dadurch erhält der Nutzer immer aktuelle Informationen und keine veralteten Daten.
Die Kontaktdaten werden mithilfe eines mehrstufigen Qualitätssicherungskonzepts, bestehend aus einer Plausibilitätsprüfung, einem automatischen Systemabgleich sowie einer manuellen Datenprüfung, qualifiziert. Eine gezielte Manipulation der Anbieter durch Index Spamming oder Alphabet-Tricks (d.h. den Eintrag vieler „A“s im Firmennamen) ist dabei nicht möglich.
Bei „itsbetter“ richtet sich die Eintragsplatzierung nach den hinterlegten Suchbegriffen der eingetragenen Unternehmen und Kosten des Werbeeintrags. Werbekunden erhalten eine Platzierung über den kostenlosen Einträgen je nach gebuchtem Paket.
Finanzierung
Die Nutzung sowie der Standardeintrag sind bei „itsbetter“ kostenlos. „itsbetter“ finanziert sich über Werbeeinnahmen. So wird Anbietern von produktenund Dienstleistungen eine Plattform für Online-Werbung im Business-to Business über bezahlte Werbeeinträge bereitgestellt. Kostenlos erscheinende Einträge werden gegen Entgelt optimiert, um werblich besser gestaltet und im Suchergebnis besser platziert der Neukundenfindung zu dienen. Optimierte Einträge sind ein Instrument im Suchmaschinenmarketing, um zielgruppen-orientiert als Unternehmen gefunden zu werden. Anders als beim Keyword advertising der allgemeinen Suchmaschienen nach einem Auktionsmodell, funktionieren die bezahlten Einträge bei „itsbetter“ mit einer festen Jahresgebühr,die je nach der Anzahl an gebuchten Auftragspositionen im Preis variiert.
![]() |
[Artikel als PDF lesen] |
Der Firmensitz der Trend@dress Medien AG ist Baden-Baden/Baden Würtemberg. Das Unternehmen wurde 1982 gegründet und beschäftigt im Jahresdurchschnitt in Deutschland 120 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der Jahresumsatz beträgt ≈ 5,5 Mio €, davon ≈ 3,7 Mio € der Suchmaschine itsbetter.de und ≈ 1,8 Mio € des Adressverlages.
![]() |
[Artikel als PDF lesen] |
Baden-Baden – Die Trend@dress Medien AG (TAM AG) sucht Mitarbeiter auf angestellter und freier Basis für PHP-Programmierungsprojekte.
Einzelne Aufgaben sind in Module unterteilt und abgeschlossen. Deutschland redet von bevorstehender Krise, von drohendem Arbeitsplatzverlust und „das mittelständische Unternehmen aus Baden-Baden kann nicht in gewünschter Geschwindigkeit wachsen, weil die IT-Kapazitäten fehlen. Und das trotz eigener IT Abteilung und eigener Ausbildung in IT", so Vorstandschef Norbert Goretzki.
So geht jetzt das Unternehmen weitere ungewöhnliche Schritte, nachdem Anzeigenschaltungen und Vakanzen auf der Homepage nicht den gewünschten Erfolg brachten:„Wir hoffen, Medien nehmen in dieser Vorkrisenzeit unsere Botschaft von Vakanzen bei uns auf,“ so Pressesprecher Ingo Reichardt. Und mit einem Postermailing an alle Informatik FHs und Unis in Deutschland wird auf die Vakanzen aufmerksam gemacht. Dies wird Ende Januar starten.
Wer gesucht wird, das präzisiert Rania Tarazi,die IT Chefin der TAM AG:„Wir suchen sowohl ausgebildete Informatiker als auch Studenten. Wichtig ist für uns die Fähigkeit, sich professionell in der Programmiersprache PHP objektorientiert und in der Datenbank bewegen zu können. Dafür habe ich immer ein offenes Ohr und freue mich über jede Anfrage." Anfragen erreichen das Baden-Badener Unternehmen über ein Kontaktformular auf der Homepage www.tam-ag.de oder auch direkt per Mail an info@itsbetter.de.
Die traditionsreiche Firmengruppe TAM AG wurde 1981 gegründet und betreibt Deutschlands größtes Produkt- und Firmensuchmaschine www.itsbetter.de. Mehr als 7,2 Millionen Links im deutschsprachigem Netz, mehr als 800.000 aktuelle Firmeneinträge, mehr als 250.000 täglichen Besucher auf der Website und knapp 500.000 Suchabfragen spiegeln die Kompetenz in der B2B Produktsuche, Produktvisibilität und Produktidentifikation wider.
Seit Gründung der TAM AG bietet die SparteAdressverlag stets aktuelle, personalisierte Adressen. Dieser Service ist seit Dezember 2008 auch im Web mit Adressen-Office online. Die Trend@dress Medien AG war Hauptpreisträger des Mittelstandsprogramms 2008 mit mehr als 800 Förderpreisen im Gesamtwert von 1,2 Millionen Euro. Die Initiative steht unter der Schirmherrschaft vom Dr.h.c. Lothar Späth.
![]() |
[Artikel als PDF lesen] |
Baden-Baden - Die Firmengruppe Trend@dress Medien AG (TAM) ist ein mittelständisches Unternehmen und wurde 1981 gegründet.
Das Unternehmen hat seinen Sitz in Baden-Baden und betreibt Deutschlands größte Produkt- und Firmensuchmaschine unter der Internetadresse www.itsbetter.de. Damit wird das Unternehmen den zeitadäquaten Ansprüchen an eine Suchmaschine gerecht und ist für den B2B-Bereich die erste Wahl. Mit 250.000 Besuchern in Spitzenzeiten und bis zu 500.000 Suchabfragen arbeitstäglich bietet die Trend@dress Medien AG einen wirkungsvollen Nutzen für die Visibilität von Unternehmungen, Produkten und Dienstleistungen und damit Findbarkeit im Netz.
Über 22,5 Millionen Produktbegriffe sind hinterlegt und mehr als 800.000 Unternehmen sind in einem der größten Webkataloge Deutschlands gelistet. In dieser Suchmaschine sind alle Bereiche der Business to Business (B2B)-Produktsuche abgedeckt. In der Regel werden Unternehmen für amtliche Statistiken entsprechend ihrer Größe klassifiziert. Unterschieden werden üblicherweise Kleinunternehmen (bis 10 Mitarbeiter, eine Million Euro Umsatz / Jahr), mittelständische Unternehmen und Großunternehmen (mehr als 500 Arbeitnehmer, 50 Million Euro Umsatz / Jahr). Die aktuellen Statistiken weisen in Deutschland einen Unternehmensbestand von insgesamt 3,59 Millionen Unternehmen aus, davon 3,58 Millionen kleine und mittlere Unternehmen (KMUs).
Die Trend@adress Medien AG erreicht mit mehr als 800.000 gelisteten Unternehmen eine Quote von fast 25 Prozent und gehört damit zu den größten Firmen-Datenbanken im deutschsprachigen Raum. Die Trend@dress Medien AG hat im Rahmen des Mittelstandsprogramms 2008 den Hauptförderpreis der Initiative „Mittelstandsprogramm 2008“ erhalten. Die Initiative unterstützt die Wettbewerbsfähigkeit von mittelständischen Unternehmen. Die Initiative steht unter der Schirmherrschaft von Dr. h.c. Lothar Späth, Ministerpräsident von Baden-Würrtemberg i.R., heute Vorsitzender der Geschäftsführung der Investmentbank Merrill Lynch für Deutschland und Österreich und Aufsichtsratsvorsitzender verschiedener Unternehmen.
„Die Trend@dress Medien AG mit www.itsbetter.de wird beim Mittelstandsprogramm 2009 auch als Sponsor mitwirken, um kleine und mittelständische Unternehmen zu unterstützen. Wir werden die Preisträger mit innovativen Dienstleistungen in der Online- und Zielgruppenwerbung unterstützen. Die Förderung von leistungsfähigen Unternehme
Zu den Geschäftsfeldern der Trend@dress Medien AG gehört seit über 20 Jahren auch das Angebot von B2B Adressen. Mehr als 380.000 Firmen-Adressen mit über 2,7 Millionen Namen von Führungskräften sind permanent aktualisiert abrufbar. Dadurch entstehen hohe Zustellungs-, Treffer- und Responsequoten in der Direktwerbung. Ergänzt wird das Angebot deutscher B2B Adressen durch österreichische und schweizerische B2B Adressen. Obwohl die Zielsetzungen bei vielen KMUs notwendigerweise infolge begrenzter Ressourcen nicht wachstumsorientiert sind, nutzt die Trend@dress Medien AG die Stärken von KMUs in Deutschland. Dabei spielt die Flexibilität, die einfache, informelle Beziehungen fördernde Struktur, die intensiven und oft persönlichen Kontakte zu Kunden durch mehr als 150 TAM-Medienberaterinnen und Medienberater eine entscheidende Rolle. Das strategische Verhalten der TAM ist gekennzeichnet durch kontinuierliche Expansion.
Die TAM AG ist mit weiteren Niederlassungen in Süddeutschland, Freiburg im Breisgau, und in Norddeutschland in Neumünster, genau zwischen Kiel und Hamburg, präsent. Schon in Angriff genommen und gestartet wurde die polnische Tochtergesellschaft, Trend@dress Medien Polska Sp. z o.o. in Gdynia an der Ostseeküste, die sich schnell auf dem polnischen Markt entwickelt und immer mehr zufriedene Kunden findet Schon seit fünf Jahren arbeitet die Tochtergesellschaft Trendadress Media s.r.o., Prag, im Wachstumsmarkt Tschechien. Auch hier nutzt die Trend@dress Medien AG in Baden-Baden die Stärken von KMUs wie die eigene Selbstfinanzierungskapazität und den limitierten Verwaltungsaufwand.
![]() |
[Artikel als PDF lesen] |
Baden-Baden
Eine wachsende Anzahl junger Türkinnen entspricht nicht dem Bild der Kopftuch tragenden Orientalin.
Lernen ist für die jungen Frauen der Schlüssel zum Erfolg und auch die Bereitschaft aus zwei Kulturen das jeweils Beste für sich heraus zuziehen. Die Definition, was eine "typische Türkin" ausmacht, ist vor allem negativ besetzt. Das klassische Bild der Türkin ist eben nicht die junge, integrierte, im deutschen Bildungssystem sozialisierte und erfolgreiche Karrierefrau, sondern die Frau mit Kopftuch. Das "grausame Ausnahmegeschehen" der zwangsverheirateten Türkin ist viel eher eine Nachricht in den Medien wert, als die erfolgreiche Integration. Die alten Schablonen sind nicht nur verbraucht, sie tun auch Unrecht und verletzen. Und diese Worte kommen von Ayfer Arslan, einer jungen Türkin, die ihr Berufspraktikum zur Ausbildung einer Bürokauffrau bei der Trend@dress Medien AG in Baden-Baden macht.
„Im Geschäftsalltag bei uns gehört die Integration von Auszubildenden dazu. Wir haben zurzeit einen im IT Bereich und zwei Auszubildende in der Verwaltung. Unsere guten Erfahrungen mit jungen Menschen auch aus anderen Kulturkreisen haben uns bestärkt, dass wir auch einen Berufspraktikumsplatz im Rahmen einer Umschulung anbieten. Besonders freue ich mich, dass eine junge Türkin dieses Angebot wahrnimmt, ist doch eine andere Sozialisation und Herkunft eine wunderbare Bereicherung in Kreativität, Sicht- und Arbeitsweisen“ so Vorstandsvorsitzender der TAM AG, Norbert Goretzki.
Hier wird deutlich, wie kompliziert sich das Verhältnis von Migration und Widerstand gestaltet, sind Migrantinnen doch weder Opfer der Verhältnisse noch viel weniger stellen sie das heldenhafte Subjekt dar, welches die Gesellschaft unbedingt revolutionieren will. Vielmehr versuchen sie auf sehr unterschiedliche Art und Weise, einen Umgang mit den gesellschaftlichen Anforderungen, den strukturellen Diskriminierungen, denen sie ausgesetzt sind, und den ihnen zugewiesenen sozialen Positionen zu finden.
Ayfer (28) ist türkischer Herkunft und türkische Staatsbürgerin, obwohl sie in Deutschland geboren und aufgewachsen ist. Sie kommt aus einer großen Familie, sie hat noch fünf Schwestern und einen Bruder. Alle haben einen erfolgreich abgelegten Schulabschluss und sind heute berufstätig. Die ältesten zwei Schwestern sind Hausfrauen und haben Kinder. Wenn nicht Hausfrau, arbeitet die 33 jährige Schwester als gelernte Informatikerin und IT Support. Die 22 Jährige quält sich im zweiten Lehrjahr als Einzelhandelskauffrau. Die 21 Jährige Schwester ist gelernte Einzelhandelskauffrau und der 19 Jahre alte Bruder ist seit kurzem in einer Lehre zum KFZ- Mechatroniker. Ein gutes Beispiel für eine erfolgreich Integration und ein gutes Beispiel für einen guten Start in die Selbständigkeit. Ayfer bezeichnet sich selbst als „Deutsch/Türkin oder auch umgekehrt, jedenfalls zwischen zwei Welten.“ Ihre Zukunftsvorstellungen sind pragmatisch und berufsorientiert. „Ansonsten“ , so sagt sie, „ ist alles offen“. Ihre Botschaft lautet: „Die Menschen möchten viele Dinge zum Besseren ändern, sich aber dafür nicht anstrengen“. Sie möchte damit einen deutlichen Appell an diejenigen, die ihrer Meinung nach Privilegien inne haben, diese aber nicht abgeben oder teilen wollen formulieren.
Ayfer hat - nachdem sie erst auf der Hauptschule und dann zwei Jahre auf der Hauswirtschaftlichen Berufsfachschule war - ihre mittlere Reife abgeschlossen und dann nach einer Ausbildung zur Alten- und Krankenpflegerin einige Jahre als examinierte Krankenpflegerin gearbeitet.
Ayfer muss heute „leider“ so wie sie es sagt, eine Umschulung durchlaufen. „Ich hatte mir ein berufliches Ziel gesetzt. Dieses Ziel, die Krankenpflege, war für mich meine Lebensaufgabe und meine Berufung und nicht nur einfach so ein „Job“ wie es die meisten betiteln. Dieser sollte mir entsprechen. Ich wollte mich in dieser erlernten Tätigkeit wiederfinden.
“ Ayfer erlitt im Oktober 2007 einen schweren Bandscheiben Vorfall. Sie wurde im Juli 2008 operiert. Sie bedauert, dass sie damals der OP zugestimmt hat, „aber es ging nicht mehr anders“ sagt sie heute „die Schmerzen waren stärker als mein Wille, das Ganze ohne eine Operation durchzuziehen“. „Es war ein langer Weg begleitet von Schmerzen und Niederlagen, das Gefühl versagt zu haben und plötzlich ohne eine Lebensaufgabe da zu stehen, ist schwer zu akzeptieren. Aber hinfallen ist nicht das Problem, problematisch wird es, wenn man nicht mehr aufstehen will, aber ich will aufstehen und ich weis das ich dieser Hürde gewachsen bin!"
Junge Türkinnen in Deutschland, sind nicht komplexfrei! Man hat ja von Kind an das Gefühl vermittelt bekommen, dass man nicht so ganz dazugehört. Also versucht man (erst recht Frau) mit aller Kraft zu zeigen, dass man genauso gut ist. Was unterscheidet Ayfer, die aus einem türkischen Elternhaus stammt, von einer deutschen Frau? „Von der Denkweise, vom Bildungs- und Wissensstand, von dem Berufsstand unterscheide ich mich überhaupt nicht. Nur eigentlich darin, dass ich aus einem anderen Kulturkreis komme. Aber ein Internetbroker aus Hamburg hat mit einem Pietisten aus dem Schwarzwald auch nicht viel gemein“, so Ayfer.
Heute macht sie eine Umschulung zur Bürokauffrau, die von der deutschen Rentenversicherung finanziert wird. Vor kurzem hatte sie ihre Zwischenprüfung im Bildungs-Zentrum Bad Krozingen, in der auch ihre Umschulung läuft, erfolgreich abgelegt. Nächstes Jahr um diese Zeit steht die Abschlussprüfung vor der Industrie- und Handelskammer Freiburg an. Und Ayfer freut sich auf die Zukunft: „ Dann werden wir sehen, was für neue Aufgaben das Leben mir noch bieten wird, die ich auch „mit Hilfe meiner Familie“ überwältigen werde“.
Das Berufspraktikum absolviert Ayfer bei der Trend@dress Medien AG in Baden-Baden. Die TAM AG (www.tam-ag.de) ist ein Familienunternehmen mit Sitz in Baden-Baden seit mehr als 25 Jahren. Die Firmensuchmaschine itsbetter (www.itsbetter.de) ist neben dem Adressverlag (www.adress-office.de) einer der Hauptgeschäftsfelder des Baden-Badener Unternehmens. Die Trend@dress Medien AG war Hauptpreisträger des Mittelstandsprogramms 2008 mit mehr als 800 Förderpreisen im Gesamtwert von 1,2 Millionen Euro. Die Initiative steht unter der Schirmherrschaft von Dr. h.c. Lothar Späth: „Ein erfolgreicher Mittelstand ist kein Zufall, sondern das Ergebnis ständiger Innovationsbereitschaft.“
![]() |
[Artikel als PDF lesen] |
Baden-baden/Kuppenheim
Stephan Warth(36) arbeitet bei der grössten Firmensuchmaschine: itsbetter.de. Dies ist ein Geschäftszweig der trend@dress Medien AG /TAM AG) in Baden-Baden. Und seine NichteJoanna bat ihn, doch seine Tätigkeit als medienberater im Rahmen von Berufspräsentationen in der Grundschule Kuppenheim-Oberndorf (landkreis Rastatt) vorzustellen.
Gesagt getan, für kleine Nichten macht Stephan Warth fast alles und stellte sich im Interview den Fragen von 24 Schülerinnen und Schülern der 4.Klasse in der grundschule. Stephan Warth ist Medienberater.Er berät Firmen im und beim Umgang mit Medien, das heißt, er gibt Firmen Ratschläge über Sichtbarkeit in Firmensuchmaschinen und berät in Auswahl und Verwendung von Werbetexten. Er ist für seine Kunden ein dauerhafter Kontakt, heisst: immer erreichbar und ansprechbar für Kunden, erklärte Warth den wissbegierigen Schülern. Und: bei der TAM AG wechseln die Ansprechpartner nicht, so auch nicht die Medienberater. „In Berufs-Interviews lernen die Schüler über Berufe und die damit verbundenen Tätigkeiten.
Wir bitten, Familienmitgliedern oder auch Verwndte unserer Schüler sich einzubringen und realitätsnah Auskunft in einem Interview zu geben", sagt Klassenlehrerin Weingardt der Grundschule Kuppenheim-Oberndorf und fährt fort:„schön waren die bildhaften Vergleiche von Herrn Warth, er erklärte so z.B. ein Logo wie eine Länderfahne, und dass jedes Unternehmen eben auch oft eigene fahnen und Farben hat". Regelmässige wöchentliche Weiterbildung für Medienberater ist bei TAM AG in Baden-Baden selbstverständlich- und damit schloss sich der Kreis zum lebenslangen Lernen, an deren Beginn die Schüler in der Grundschule stehen.
Die traditionsreiche Firmengruppe TAM AG wurde 1981 gegründet und betreibt Deutschlands größte Produkt- und Firmensuchmaschine www.itsbetter.de. Mehr als 6,7 Millionen hinterlegte Suchbegriffe, mehr als 800.000 aktuelle Firmeneinträge, mehr als 250.000 täglichen Besucher auf der Webseite und knapp 500.000 Suchabfragen spiegeln die Kompetenz in der B2B Produktsuche, Produktvisibilität und Produktidentifikation wider.
Ein weiterer Geschäftszweig der TAM AG ist der Adressverlag spezialisiert auf namentlich erfasste Führungskräfte, auch online. Kunden erhalten aktuelle, gepflegte B2B-Adressen für erfolgreiche Direktmarketingaktionen. Für Werbeaktionen stehen in Deutschland ca. 850.000, in Österreich ca. 420.000 und in der Schweiz 360.000 personalisierte Adressen zur Verfügung. Die Adressen sind nach folgenden Kriterien ausgesucht: mindestens eine Million Euro Umsatz oder mindestens fünf Mitarbeiter.
Die Trend@dress Medien AG war Hauptpreisträger des Mittelstandsprogramms 2008 mit mehr als 800 Förderpreisen im Gesamtwert von 1,2 Millionen Euro. Die Initiative steht unter der Schirmherrschaft von Dr. h.c. Lothar Späth.
![]() |
[Artikel als PDF lesen] |
Baden-Baden
Die Trend@dress Medien AG (TAM AG) sponsort das landesweite Mittelstandsprogramm 2009.
Mit einer neuen Runde setzt sich das Motto der Förderinitiative „Erfolg durch Innovation" fort. Mittelständische Unternehmen könne sich kostenfrei um die ausgeschriebenen Förderpreise bewerben. Ab sofort ist das Mittelstandsprogramm 2009 im Internet unter der Adresse www.MittelstandsProgramm.com zu erreichen. „Win-Win-Situationen für Sponsoren und Preisträger, das ist für uns Hauptmotivatin das Mittelstandsprogramm zu unterstützen", so Norbert Goretzki, Vorstandsvorsitzender der TAM AG. F
ür Sponsoren zeichnet sich das Mittelstandsprogramm durch Interessentengewinnung und tragende Business-Netzwerke aus. Im Rahmen der Förderinitiative stellt die TAM AG Förderpreise kostenfrei zur Vergabe bereit, auf die sich mittelständische Unternehmen bewerben können. Die auserwählten Preisträger erhalten neue Technologien, fortschrittliche Dienstleistungen und begehrte Auszeichnungen. Das Abgebot beinhaltet unter anderem IT-Lösungen und Dienstleistungen für Vertrieb, Marketing, Organisation, Personalwesen oder Unternehmensführung.
Die Trend@dress Medien AG (www.tam-ag.de) ist ein Familienunternehmen mit sitz in Baden-Baden seit mehr als 25 Jahren. Die Firmensuchmaschine itsbetter (www.itsbetter.de) ist neben dem Adressverlag (www.adress-office.de) einer der Hauptgeschäftsfelder des Baden-Badener Unternehmens. Die Trend@dress Mesien AG war selbst Hauptpreisträger des Mittelstandsprogramms 2008 mit mehr als 800 Förderpreisen im Gesamtwert von 1,2 Millionen Euro.
Die Initiative steht unter der Schirmherrschaft von Dr.h.c. Lothar Späth:„Ein erfolgreicher Mittelstand ist kein Zufall, sondern das Ergebnis ständiger Innovationsbereitschaft".
![]() |
[Artikel als PDF lesen] |
Baden-Baden
Norbert Goretzki, Vorstandsvorsitzender der Trend@dress Medien AG (TAM AG) war Gast der Talkshow Land&Leute im baden-württembergischen Privatsender bw family tv. Chefredakteur und Programmchef Hanno Gerwin moderiert die Sendung mit Gästen aus Baden-Württemberg:„Menschen, die etwas zu sagen haben" und „Unternehmen, die Geschichten erzählen".In der aktuellen Ausgabe der 25 minütigen Talkrunde stellt Norbert Goretzki die grösste Firmensuchmaschine, itsbetter.de, im deutschsprachigen Raum vor.Die Fragen von Hanno Gerwin werden zum Teil anhand von originalfunktionen der itsbetter Suchmaschine prompt beantwortet.
Die Sendung ist über streaming media auf der Homepage des Senders wie auch auf der Homepage der TAM AG abrufbar. bw family.tv (www.bwfamily.tv) ist ein landesweiter, privater Fernsehsender im analogen und digitalen Kabelnetz in ganz Baden-Württenberg. Die Reichweite liegt bei 4,8 Millionen erreichbaren Zuschauern.
Die Trend@dress Medien AG (www.tam-ag.de) ist ein Familienunternehmen mit sitz in Baden-Baden seit mehr als 25 Jahren. Die Firmensuchmaschine itsbetter (www.itsbetter.de) ist neben dem Adressverlag (www.adress-office.de) eines der Hauptgeschäftsfelder des Baden-Badener Unternehmens.
![]() |
[Artikel als PDF lesen] |
Baden-Baden
Der Volksmund sagt: „Bilder sagen mehr als tausend Worte“ … stimmt nicht, denn diese Aussage zu treffen bedurfte bereits sechs Worte.
Zu den zeitadäquaten Werbeformen gehören Mailings. Mailings sind für Unternehmen jeder Größe und Branche geeignet. Das Mailing ist ein ideales Instrument zum Erreichen jeder Zielgruppe und bietet zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten. Vorteil eines Postmailings ist ein physisch erlebbares Werbemittel. Hier spielt die Haptik eine bedeutende Rolle: also wie sich das Werbemittel anfasst, wie sich das Papier anfühlt, was für Assoziationen die Empfänger haben, wenn sie das Mailing in der Hand halten. Eine originelle Aufmachung und Beilagen machen ein Mailing zu einem Erlebnis, wecken die Neugier und Aufmerksamkeit des Empfängers.
Die Produkt- und Werbebotschaft erreicht den Adressaten im Umfeld der persönlichen Post. Vielfältige Dialogangebote können expediert werden: von der reinen Information bis hin zur Argumentation, um Verhalten und Überzeugungen zu festigen oder zu revidieren. Unterschiedliche Responsewege bieten sich an: Antwortkarten, Faxantwortbogen, Gutscheine, Hotlines, Mails, Prospekte, Kataloge und viele mehr.
Die optimale Form der Direktwerbung ist das personalisierte Mailing. Es hat die besten Chancen angenommen zu werden. Je präziser die Zielgruppe angesprochen wird, desto geringer sind Streuverluste. Das heißt für die Werbeaktion: Reduktion der Porto- und Druckkosten. Die persönliche Ansprache gewährleistet auch eine hohe Erreichbarkeit der Zielgruppe. Dabei ist der Name des Empfängers einer der wichtigsten Schlüsselreize und erhöht somit die Reaktionsquoten erheblich. Ein Mailing bietet zudem eine exakte Erfolgskontrolle. Welche Reaktion aus welcher Aktion stammt, lässt sich mit einem Mailing eindeutig nachvollziehen.
Die Trendadress-Firmengruppe wurde 1981 als Adressverlag für personalisierte, aufbereitete und aktualisierte Firmenadressen gegründet. Seit Ende 2008 ist das Angebot auch mit „Adressen-office“ zugänglich: Service und Angebot tagesaktuell im Internet unter www.adressen-office.de. Auftraggeber entscheiden, wann sie welche Adressen benötigen, und erhalten diese rund um die Uhr – 365 Tage im Jahr.
Unsere Firmendatenbank im Internet ist das optimale Adressen-und Info-Tool für die Neukundenwerbung.
- Exklusiv und täglich werden die TAM Adressen und Firmendaten mit ca. zwei Millionen Einträgen aus den Ländern Deutschland, Österreich und Schweiz aktualisiert.
- Die bedeutendsten Unternehmen aus Industrie, Handel und Dienstleistungen und deren Ansprechpartner in der 1. bis 4. Führungsebene sind bei der Trenddress Medien AG verzeichnet.
- Branchen- und Mitarbeiterkategorien werden detailliert dargestellt.
- Der Unternehmenspool enthält repräsentativ über 65 Prozent der Wertschöpfung in Deutschland
- 15 Suchkriterien mit unendlichen Kombinationsmöglichkeiten zur Selektion von Zielgruppen ermöglichen eine zielgerichtete Auswahl.
Durch gezieltes Selektieren
- ermitteln Kunden die Zielgruppen für Ihre Neukundengewinnung
- versorgen Kunden das eigene Vertriebsteam mit detaillierten Unternehmensinformationen
- geben Auftraggeber dem Verkauf aktuelle Firmenadressen
- kontaktieren Kunden der Trend@dress Medien AG die richtigen Ansprechpartner aus jeder Führungsebene
- werden durch wertvolle Firmeninformationen für Markt- und Branchenanalysen erstellt
- wird minimieren das unternehmerisches Risiko mit aussagekräftigen Firmeninformationen minimiert.
Die Vorteile und der Nutzen liegen klar auf der Hand.
- Neues Adressmaterial zur Neukunden-Gewinnung und Potenzial-Adressen
- Zielgerichtete Ermittlung von Neukundenpotenzial
- Personalisierte Ansprache der Zielgruppe
- wichtige Zusatzdaten wie Branchen und Beschäftigtenzahlen
- Erhöhung der Responsequoten
- Minimierung von Streuverlusten
- Aktualisierung und Vervollständigung der Kundendatenbank
- Durch Zusatzinformationen Erkennen des Kaufpotenzials bei Bestandskunden.
Mit den Adressen der TAM AG wird die Zielgruppe persönlich, richtig und korrekt angesprochen. Das Baden-Badener Unternehmen hat die Adressen, mit denen Werbung einen direkten Nutzen erwirtschaftet. Alle Businessadressen sind auch mit Telefonnummern erhältlich. Durch den ständigen, telefonischen Kontakt mit den Unternehmen sind die Telefonnummern im Gegensatz zu vielen Wettbewerbern besonders aktuell. Der abrufbare Adressbestand garantiert eine Kostenverringerung durch aktuelle Daten. Jährlich wird die Adressen-Datenbank telefonisch aktualisiert. Dadurch entsteht die hohe Zustellungs-, Treffer- und Responsequote bei Verwendung der TAM Adressen.
Die traditionsreiche Firmengruppe TAM AG wurde 1981 gegründet und betreibt Deutschlands größte Produkt- und Firmensuchmaschine www.itsbetter.de. Mehr als 6,7 Millionen hinterlegte Suchbegriffe, mehr als 800.000 aktuelle Firmeneinträge, mehr als 250.000 täglichen Besucher auf der Webseite und knapp 500.000 Suchabfragen spiegeln die Kompetenz in der B2B Produktsuche, Produktvisibilität und Produktidentifikation wider. Ein weiterer Geschäftszweig der TAM AG ist der Adressverlag spezialisiert auf namentlich erfasste Führungskräfte, auch online. Kunden erhalten aktuelle, gepflegte B2B-Adressen für erfolgreiche Direktmarketingaktionen.
Für Werbeaktionen stehen in Deutschland ca. 850.000, in Österreich ca. 420.000 und in der Schweiz 360.000 personalisierte Adressen zur Verfügung. Die Adressen sind nach folgenden Kriterien ausgesucht: mindestens eine Million Euro Umsatz oder mindestens fünf Mitarbeiter. Die Trend@dress Medien AG war Hauptpreisträger des Mittelstandsprogramms 2008 mit mehr als 800 Förderpreisen im Gesamtwert von 1,2 Millionen Euro. Die Initiative steht unter der Schirmherrschaft von Dr. h.c. Lothar Späth.
![]() |
[Artikel als PDF lesen] |
Baden-Baden - Sabine Kahles (35) arbeitet bei der grössten Firmensuchmaschine in Baden-Baden: itsbetter.de. Dies ist ein Geschäftszweig der Trend@dress Medien AG (TAM AG). Die Suchmaschine ist eine Eigenentwicklung Made in Germany. Erst kürzlich überschrieb das Badische Tagblatt die Berichterstattung über die TAM AG mit „Googles kleiner Bruder“.
Sabine Kahles ist Medienberaterin. Sie berät Firmen im und beim Umgang mit Medien, das heißt, sie gibt Firmen Ratschläge über Sichtbarkeit in Firmensuchmaschinen. Es ist für ihre Kunden und für sie ein dauerhafter Kontakt, heisst: immer erreichbar und ansprechbar für die Kunden.
Bei TAM AG wechseln die Ansprechpartner nicht, auch nicht die Medienberater. Ein Ansprechpartner - wenn man so will- „auf Lebenszeit“, getreu dem Grundsatz „One Voice to the Customer“. Regelmässige Weiterbildung für Medienberater ist bei TAM AG in Baden-Baden selbstverständlich. Sei es die wöchentliche Schulungsveranstaltung oder das wöchentliche Teammeeting oder die Online Ausbildung. Ziel ist es, Wissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten zu erwerben, um immer besser beraten zu können. Referenz-Zitat als Kasten „Ein zeitadäquates Preis-Leistungsverhältnis! Wenn dann noch von der Medienberaterin Sabine Kahles (35) eine gute Beratung hinzukommt, Zuverlässigkeit und ein faires Angebot, haben sie uns als begeisterten Kunden gewonnen", so Catalin Konst ( 37 ), Geschäftsführer des deutschlandweit erfolgreichen Montagespezialisten Weiler GmbH aus dem badischen Rheinstetten. (www.weilertools.de). Der überwiegende Teil von Sabine Kahles Tätigkeit geschieht an zeitadäquaten Arbeitsplätzen am Bildschirm. Bei der TAM AG haben Medienberater Ihren eigenen Schreibtisch und Arbeitsplatz. Und wenn man Sabine Kahles fragt, was für sie wichtig ist, um einen guten Job zu machen, sagt sie, „eigentlich ganz einfach, zuhören können.“ So gehört ein gewisses Mass an Lebenserfahrung dazu, selbstbewusst wissend um ein gutes Produkt auftreten zu können. Aber auch Disziplin ist notwendig. Der eigene Arbeitsablauf muss nach den Abläufen des Kunden gestaltet werden. Hochmotiviertes, eigenverantwortliches Handeln, Flexibilität, Servicebereitschaft und Einfühlungsvermögen gehören ebenso dazu. Die gute Beratung spiegelt sich dann im monatlichen Gehalt wider.
Wenn sie nicht arbeitet, joggt sie gern im Wald, kennt jeden Trimm-Dich-Pfad rund um Baden-Baden und – ungewöhnlich für eine junge Frau – sie boxt gern und relaxt danach in der Sauna. Da ist auch die Musse, zu lesen: augenblicklicher Favorit ist das Powerprinzip von Anthony Robbins. Sabine Kahles hat zwei Kinder. Ein Junge (7) und ein Mädchen (4), die wirklich jede Minute der restlichen Zeit beanspruchen dürfen. Ihren letzten Urlaub verbrachte sie so auch am kinderfreundlichen Strand in Kroatien. Sabine Kahles würde sich mit Ihrem täglichen Motto „Just do it“ sofort wieder für dieses Berufsfeld entscheiden: eine kommunikative, fordernde Tätigkeit!
Die traditionsreiche Firmengruppe TAM AG wurde 1981 gegründet und betreibt Deutschlands größte Produkt- und Firmensuchmaschine www.itsbetter.de. Mehr als 6,7 Millionen hinterlegte Suchbegriffe, mehr als 800.000 aktuelle Firmeneinträge, mehr als 250.000 täglichen Besucher auf der Webseite und knapp 500.000 Suchabfragen spiegeln die Kompetenz in der B2B Produktsuche, Produktvisibilität und Produktidentifikation wider. Ein weiterer Geschäftszweig der TAM AG ist der Adressverlag spezialisiert auf namentlich erfasste Führungskräfte, auch online. Kunden erhalten aktuelle, gepflegte B2B-Adressen für erfolgreiche Direktmarketingaktionen. Für Werbeaktionen stehen in Deutschland ca. 850.000, in Österreich ca. 420.000 und in der Schweiz 360.000 personalisierte Adressen zur Verfügung.
Die Adressen sind nach folgenden Kriterien ausgesucht: mindestens eine Million Euro Umsatz oder mindestens fünf Mitarbeiter. Die Trend@dress Medien AG war Hauptpreisträger des Mittelstandsprogramms 2008 mit mehr als 800 Förderpreisen im Gesamtwert von 1,2 Millionen Euro. Die Initiative steht unter der Schirmherrschaft von Dr. h.c. Lothar Späth.
![]() |
[Artikel als PDF lesen] |
Baden-Baden - Die gesellschaftliche Unternehmensverantwortung - Corporate Social Responsibility (CSR) - erhält durch europäische und globale Entwicklungen eine zunehmende Gewichtung in der öffentlichen Wahrnehmung von Unternehmungen.
Gesellschaftlich verantwortungsbewusst handelnde Unternehmen wollen gegenüber den Stakeholdern ein Zeichen setzen. Unter Stakeholder werden diejenigen verstanden, die die Zielerreichung unseres Unternehmens beeinflussen können oder von dieser betroffen sind.
CSR beinhaltet bei der Trend@dress Medien AG die Notwendigkeit gesellschaftlicher Verantwortung. Nachhaltigkeit ist integraler Bestandteil des Engagements in Wirtschaft, Sozialem und Umwelt.
CSR geht bei der Trend@dress Medien AG weit über bestehende gesetzliche Regelungen hinaus, wurde und wird als Selbstverständlichkeit praktiziert, bevor die Begrifflichkeit CSR en vogue wurde. Tragendes Prinzip bei allen CSR-Maßnahmen der Trend@dress Medien AG ist die Überzeugung und die Freiwilligkeit.
Freiwilligkeit - Vielfältigkeit - Unternehmerische Initiative - think global, act local!
Exemplarische Projekte CSR bei der Trend@dress Medien AG
1)Patenschaften rund um die Welt bei über 30 Kindern und Jugendlichen seit Jahren bei
- A) www.plan-deutschland.de mit Schirmherr Ulrich Wickert
- B) Internationale Hilfsfonds e.V. www.internationaler-hilfsfonds.org mit Schirmherr Professor Dr. Karl H. Koch
- C) World Vision www.world-vision.de
2)Natur- und Tierschutz
- A) Tierheim Baden-Baden (Mitgliedschaft und verschiedene Patenschaften) www.tierschutzbadenbaden.de
- B) neue Tierhilfe e.V. (Mitgliedschaft und Spenden) www.neuetierhilfe.de
3)Its one world
- A) Menschen für Menschen wird mit Spenden unterstützt, Schirmherr Karlheinz Böhm www.menschenfuermenschen.de
- B) Christoffel-Blindenmission Deutschland e.V mit Ehepaar Dr. Dirk und Dr. Konstanze Harder für Kinder in Augenklinik in Masvingo/Simbabwe www.cbm.de
- C) Regelmässige Sachspenden an Obdachlosenheime der Obdachlosenhilfe Baden-Baden seit Jahrzehnten
- D) RTL Spenden-Gala wird mit Geldspenden unterstütz
![]() |
[Artikel als PDF lesen] |
Baden-Baden
Die Trend@adress Medien AG (TAM AG), Baden-Baden, hat den Internetauftritt überarbeitet.
Die verschiedenen Geschäftsfelder und Ländergesellschaften sind über eine neue Startseite erreichbar. Diese dient zur Unternehmenspräsentation und zur Darstellung der Produkte und Sparten. Eine regelmässige Revision wurde implementiert. Neue Rubriken wie z.B. Kundenreferenzen sowie Downloads kommen nach und nach hinzu.
Für Layout, Design, Programmierung und Funktionalität zeichnet Softwareentwickler Sven Wolfgramm (36), stellvertretender Leiter der IT Abteilung, verantwortlich. Das inhaltliche Layout sowie die Textgestaltung koordinierte Stefanie Schäfer (27), Vorstands- und Personalassistentin der TAM AG. Die traditionsreiche Firmengruppe TAM AG wurde 1981 gegründet und betreibt Deutschlands größte Produkt- und Firmensuchmaschine www.itsbetter.de.
Mehr als 6,7 Millionen Links im deutschsprachigen Netz, mehr als 800.000 aktuelle Firmeneinträge, mehr als 250.000 täglichen Besucher auf der Webseite und knapp 500.000 Suchabfragen spiegeln die Kompetenz in der B2B Produktsuche, Produktvisibilität und Produktidentifikation wider. Seit Gründung der TAM AG bietet die Sparte Adressverlag stets aktuelle, personalisierte Adressen. Somit kann eine garantierte, präzise und zielgruppenspezifische Ansprache von Zielgruppen im Direktmarketing gewährleistet werden.
Das strategische Verhalten der TAM AG ist gekennzeichnet durch kontinuierliche Expansion. Die TAM AG ist mit weiteren Niederlassungen in Süddeutschland, Freiburg im Breisgau sowie Pforzheim und in Norddeutschland in Neumünster, genau zwischen Kiel und Hamburg, präsent. Schon in Angriff genommen und gestartet wurde die polnische Tochtergesellschaft, Trend@dress Medien Polska Sp. z o.o. in Gdynia an der Ostseeküste, die sich schnell auf dem polnischen Markt entwickelt und immer mehr zufriedene Kunden findet.
Schon seit fünf Jahren arbeitet die Tochtergesellschaft Trendadress Media s.r.o., Prag, im Wachstumsmarkt Tschechien. Die Expansion im europäischen Markt wird derzeit vorangetrieben. Auch hier nutzt die Trend@dress Medien AG in Baden-Baden die Stärken von KMUs wie die eigene Selbstfinanzierungskapazität und den limitierten Verwaltungsaufwand.
Die Trend@dress Medien AG war Hauptpreisträger des Mittelstandsprogramms 2008 mit mehr als 800 Förderpreisen im Gesamtwert von 1,2 Millionen Euro. Die Initiative steht unter der Schirmherrschaft von Dr. h.c. Lothar Späth.
![]() |
[Artikel als PDF lesen] |
aktuelle Pressemitteilungen






